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die Blutwurstbeutel vorher zu nähen, und die Pröckel zu schneiden pflegt.
Die Ochsenzunge reibt man mit Salpeter und Salz ein, und legt sie so lange auf eine Schüssel, bis man sie räuchern kann.
Das mit dem Eingeweide (Jnster) gahr gekochte Ochsenmaul wird von allen Knochen gereinigt vnd zu den Rülken gelegt.
Das gahr gekochte Kopffleisch schneidet man in Scheiben, und legt es ebenfalls! mit dem gekochten Herzen in die Pökel zu den Rnlken, worüber man Essig gießt.
Die mit dem Jnster gahr gekochten Füße werden mit Essig und Pökel versehen, und in einem beso-ndern Topf aufbewahrt.
Den Mürbbraten legt man einige Tage in Essig, thut etwas Salz hinein, und brätet ihn beliebig.
Vom Würstemachen.
i. Beutelwürste. Eine Anzahl nicht zu saure Aepfel schält man, schneidet sie in 4 Theile, und mischt sie zu dem Blute nebst dem Fette, welches sich beym Reinmachen der Eingeweide von denselben abgelöst hat, und was man aus dem Trogeznsam-