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das Fett oben ab, schneidet den Bodensatz unten weg, und thut zu der rein übriggebliebenen Gallerte Nachstehendes: als man stößt 12 Nelken, 1 Quentchen Muskatblüthe, 6 Stück Ccirdamommen und etwas Kaneel nicht allzu fein, thut das mit der Schale von z Citronen, 2 Lorbeerblätter und etwas Wein in einen Topf, laßt es auf schwachem Feuer 1 Stunde ausziehen, thut alsdann noch s Quartier Weißwein, von 2 Citronen den Saft, -5 Pfund Zucker dazu, setzt dies mit der Gallerte zusammen aufs Feuer, kocht es, schäumt es, thut das zu Schaum geschlagene Weiße von 6 Eyern, wozu man bey immerwährendem Schlagen sgroße Löffel voll Gelee mischt, denselben zu den übrigen ' Gelee darunter schlägt, wieder aufkocht, wieder abnimmt und durchgicßt, Ist das zuerst Durch- gcgosscne noch nicht klar genug, so macht man'es wieder warm, läßt es langsam wieder durchlaufe». — Da im Sommer der Hitze wegen die Gallerte nicht so leicht steif wird, so nimmt man einige Fnß^ mehr als im Winter.
Von gefrornen Sachen.
Allgemeine Regel.
Das Eis wird so klein als möglich zerstoßen, mit Salz vermischt, und so viel in einen Eimer