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einem leinenen Beutel überzieht, daß dasselbe fest sitzt, jedoch aber mit Leichtigkeit davon abgezogen werden kann. Man bindet ihn an beyden Enden um den Spieß und um das Holz herum, macht hinter demselben ein Holzfener an, und bestreicht mehrere Male das Leinen mit geschmolzener Butter, wahrend man die Bratuhr geschwind umlaufen laßt, und wenn es heiß ist, begicßt man es allenthalben mit dem dritten Theil der angegebenen Masse, und ist diese gahr und gelb, so gießt man wieder ein zweytes Fünftheil der Teigmasse über jene Masse herüber, und fährt damit fort, bis alle fünf Fünftheile Teigmasse gahr sind. Alsdann besprengt man den Kuchen mit Wein, bestreut ihn mit Zucker, dreht den Spieß unterdessen vor dem starken Feuer rasch um, bis der Zucker geschmolzen und der Kuchen braun und glacirt ist, wozu ungefähr 2 Stunden gerechnet werden.
229. Auf andere, Art. Man rührt 2 Pfund sehr gute frische Butter zu Schaum, und nach und nach zo Eydotter, Pfund gestoßenen Zucker und 2 Pfund feines Mehl darunter, 1 Stunde lang, alsdann thut man von z Citronen die abgeriebene Schale, 1 Loth Kancel, Z Loth Nelken, 1 Muskatnuß, 5 Quentchen Muskatblüthe, 4 Loth feingejchnitiencn Ei-