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Die deutschen Kolonien / von Alfred Berg
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> I ^uineluiug de» neudeuti.^eu .»olouialbesine.v ^»x»^»^.»

den er ibm ans die Ivo>iellde Ä>>e>resslllt jieioiesen hatte. Zein '.>tachsoljier Friedrich I. lonme liili »ni Äiche die asrila >>ilcheii PesitUliigen beliailpleu, Friedriili Wilbeln, I. vev kauste desbalb den Besitz atn 5'. '.>ivve»iber 1717 an die wes. indische Kompanie in Ainsterdaun Fon ^li^ui» ivard 1721 von den Franzosen besetzt.

Tie solgeude Zeit verstattete den vrenstischen »öniiien teine ^ielegenlieit, an überseeische llnleriuliinuulieu zn

Adb, Te»kmün,e, die der >>>ro>ic »ursürst iur Erinnerung an die

afrikanische II u le r u en m u u g schlagen lief,. iInschriit der Förderseile!Tie im ^alire li^I glucklich begonnene Zchisiabrl an die Gestade Guinea»." Tie der Rückseite:Unter Gottes Führung von dem durchlauchtigsten Nnrinrstcn von Brandenburg geleitet."> (Nach TchillmannS Bilderbuch ,ur Prcunischeu Geschiente.>

denken. Nur Friedrich der Große bemühte sich allerdings erciebuislos, am indischen Handel ^luteil zu xiewiiiuen, als im Fahre 17-14 das Nelieuleuhaus Lsl srieslands, die (5irkscuas, Mnnuesstamm ausstarb und dies Land Preusten zusiel.

III. ?>ic Ciitlrclintty dc>.i i»cudc>itlchcn i:r>lo»iaU>cl>1ics.

Was den preustischen Könijien nicht vergönnt ivar, die Zchafsuiili eines dauernden kolonialen Besitzstandes, das gelaiia, den Kaisern des neuen Teutschen Reiches. Tas Wachstum der deutschen Bevölkernna,, die Ausbreituiui un-