Bemerkungen.
Besondere» Dank schulde ich Äerrn Dr. v. Bippen und dein Schü»e- mannschen Verlag, den Äerren Max Kalbcck, Rainer Maria Rilke und Karl Seissert fiir die Erlaubnis zum Abdruck ihrer Stücke. Von inanche» Seite» wurde ich durch emzelne Äimveise unterstüyt, besonders von de» 5?erren Prof. Bromberger in Bremen, v,-. Castlc in Wien und Äofrat Prof. Dr, Max Ritter v. Karaja» in Graz.
Die Zierstücke auf S. 16,70 und 157 habe ich altbrcmischc» Sochzeits- gcdichte» aus deui Jahre 1701 c»t»on»»e», das auf S. 8t) den Bremer „Neuen Beyträge» zum Vereinigen des Verstandes und Witzes", Breme» 1744—48, uud zwar de» Äeften, in denen die erste» Gesänge von Klopstocks Messias erschiene». Die Stadtbibliothek gestattete die Vervielfältigung und bewies mir sehr liebeuSwiirdigcs E»tgege»ko»>»>en.
Die Silhouette Lavaters entsta»»nt dem Buch: Die Ayrerische Silhouettensaniniluug, hsg. v. Kroker, Leipz., Dicterich. Die Umschlag- zcichnuttg »»d die Attfnahme »intcrm Schiltting si»d vo» mir.
Der htibsche Bremer Abschnitt in Larssens Poetischen Reisen, Leipzig, Insclverlag 1905, fand leider kei»e» Play mehr.
A» Besuche» deutscher Kaiser vor Wilhelm i. ist Breme» sehr arm; einigermaße» sicher sind nur die von Otto dem Großen u»d Äeinrich m., auf den hier ein Mordversuch geplant wurde.
Sehr hübsch, und in einer Stadt mit starken materielle» Interessen sehr nüylich wäre es, wenn die Äänser, i» de»e» hervorragende Leute gewohnt habe», allgemein durch Tafel» geke»»zeich»et würden.
Bismarck war auch eimual Mitte September I85Z als preußischer Gesandter beim Deutsche» Bund, auf der Reise »ach Frankfurt, i» Breme». Er wohnte bei Äillmann. „Ein entschiedener Kreuzzeituugsmann".
Brahnls. Genauere Auskunft iiber die beiden Auffllhrnngc» des Requiems und Brahms' Verhältuis zu Breme» überhaupt gebe» die Bücher: Johannes Brahms in» Briefwechsel mit Karl Ncintbalcr u. a., Berlin UM; Max Kalbcck, Ioh. Brahms, II -.. Berl. IS08, S. 259 ff.
M. G. Eonrad schildert seine Bremer Emdrllckc in ödest ll der Gesellschaft, 1898.
lH 181