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zu unterstützen, jeder Zuzug wird von allen freudig begrüßt.
Möchten recht viele Tüchtige nach dem Kriege den Weg nach Samoa finden, sich und dem Lande zum Segen!
Die Arbeiter.
Jede Tropenkultur erfordert zahlreiche, möglichst billige Arbeitskräfte. Deshalb steht die Arbeiterfrage in allen Tropenkolonien obenan. Es kann sich dabei nur um Rassen handeln, die körperliche Arbeit im heißen Klima gut vertragen. Natürlich kommt in jedem Lande die eingeborene Bevölkerung zuerst in Frage.
Leider sieht es damit in Samoa nicht besonders glänzend aus, trotzdem wir eine Kopfzahl von 32 000 Eingeborenen haben, die wundervoll kräftige Menschen sind.
Der Samoaner ist kein regelmäßiger Arbeiter, wenigstens bis jetzt noch nicht. Er hat es eben nicht nötig! Die wunderbare Fruchtbarkeit seines Landes erfüllt alle seine Bedürfnisse, ohne daß er sich anzustrengen braucht.
Nur in besondern Fällen, z. B. wenn ein Dorf Steuern oder Strafen zu entrichten hat, eine neue Kirche bauen will oder Missionsfeste in Aussicht stehen, erscheinen die Eingeborenen zahlreicher zur Arbeitsleistung auf den Plantagen.
Aber man braucht die Hoffnung nicht aufzugeben, daß mit der Zeit eine Änderung eintreten könnte. Bis jetzt ist es eben noch niemals ernsthaft versucht worden, die Samoaner zur Arbeit zu erziehen, so viel auch sonst an ihnen ^erzogen" wurde.
Namentlich bietet sich da für künftige deutsche Missionsarbeit ein weites Feld. Der Kaufmann muß weiter