Teil eines Werkes 
Th. 1 (1826)
Entstehung
Seite
60
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folglich zu2» -L: 2p2 — a

4- pr, — 4. addirt -

giebt ^ 2x2 -j- x>r. — x>^ -^- a also 2—ikr x-f-^2(pr 4. kt)vder 2 — 4 ^ 6 4 ^ (6^ 4 ° 64) —16

und 2 — — 6 4^ v/ ic>o — -f- 4

Probe»

2^ 4- 2P2 — 3

42 4- 2 6 X 4 — 64

giebt 64 — 64, und

2^ - 2P2 — 64

16^ —2>rj 6x 16 — 64, giebt ebenfalls 64 — 64

Von der Auflösung algebraischer Aufgaben»

§- 41.

Alles, was mau über die Auflösung dieser Aufgaben sagen kann, besteht darin, daß man - die in denselben enthaltenen unbekannten Größen mit den Buchstaben x, ^ und 2 bezeichnet, dann aus den Bedingungen derselben eine oder meh­rere Gleichungen bildet, worans nach dein Vor­hergehenden die Werthe der unbekannten Grö­ßen entwickelt werden müßen.