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Die du auserkohren /
Die des Geistes Wind/
Die des Lebens Sonn Hat zur Himmels-Worm Dir / HErr/ neu gebohren!
9. Möcht ich auch in mir Solches Zeugniß finden/
And einst lauchzen dir/
Daß «nein kalter Muht Deine Liebes-Gluht Anfing zu empfinden!
10. Laß mich doch allein Nicht so gar in Sünden Als erftohren seyn-,
Laß dieHärtigkeit Und Unfruchtbarkeit Meines Herßens schwinden.'
n. Da dich alles preist- Was ich spür' auf Erden/ Da laß meinen Geist Als dein Eigenthum/
Dir zu deinem Ruhn// Recht erhoben werden.
ir. So viel Lieblichkeit Kan steh hier eräugen:
Was für Herlichkeit Wird der Himmel nicht In dem vollen Licht/
Drin du wohnest/zeigen?
24. Melod. des n6. Psalms.
AGO ist von meiner kurtzen Pilgrimschafst
Eiir <Antzw Tag^ schon wieder abgeflossen.
HErr / wilt du rechnen / was ich drin genossen?
E z So