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Bündlein XXV. Gottseliger Gesänge / entworffen von F. A. L. [i.e. Friedrich Adolph Lampe]
Entstehung
Seite
41
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Ar straucheln meinen Fuß beschütze.

Ich falle stündlich: hilssmirauf/

Zeuch mich/damit ich dir Nachlauf.

Sey mir ein Schirm in Trübsahls-Hitze.

Laß deinen süffen GnademSchein In Finsterniß nie ferne seyn.

7. Wan mir mein Hertz / 0 Gnadcn-Füll/

Für Durst nach dir verschmachten wil/

So laß mich dich zum Labsahl finden.

Und wan ich schließ die Augen zu/

So bring mich zu derstoltzen Ruh/

Da Streit und alle Müh verschwinden ;

Laß mich da seyn in Abrams Schooß

Dein Liebling und dein Hausgenoß. «

8. B>N ich in diesem Mesechs-Land Der blinden Welt schon unbekannt/

Dort sind die Freunde/ die mich kennen/

Dort werd ich mit der Hinmiel-Schaar Dir fauchtzend dienen immerdar/

Und in der reinsten Liebe brennen.

Mein Bräutigam / komm/ bleib nicht lang/

In Kedars Hütten wird mir bang.

ii. Schmachtende Brunnen- SeMer.

Met. des ;6. Psalms.

UM) dürst nach dir/ HErr JEsu Christ/

^ Der du die reine Muelle bist/

Die matte Sünder labet.

Du bist mir schon von Ewigkeit ZM Brunnen alles Hevls bereit/

C x Und