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Denn wenn du dich vermauret hast,
So kan kein Himmel mich vergnügen. Ach fülle dan mit mir dein Hertz,
So wil ich frölich Angst und Schmertz, Ja Hölle, Grab und Tod besiegenk
18. Mel. des 140. Psalms.
KLEtreuster GOtt, wer aufdas Ende *^Der Wege, die du führest, sicht,
Der findet lauter Unterpfande,
Daß deine Felsen-Treu nicht bricht.
2. Wann deine Feinde müssen schüttern, Die dich mit Sünden-Dampff verletzt: Dein Gunst-Genoß darffdoch nicht zittern, Den du zum Segen hast gesetzt.
Was meinem Fleisch ist unbegreifflich, Das dient zu deiner Herrlichkeit.
Gib, daß ichs überdencke reichlich,
Mach mich zu deinem Preiß bereit.
4. Laß deines Zornes Blitz mir leuchten, Um meiner Greuel Grufft zu sehn.
Laß deine Ruhte mich befeuchten Mir Thränen, die von Hertzen gehn.
5. Laß deinen Pfeil das Ziel erreichet) In mir zu meiner Heiligung,
Und soll ich schon im Tod erbleichen,
Mir dienen zur Verherrlichung.
19.
AM Liebes-Glut, wie soll ich dich ^ Nach Würdigkeit besingen s In deinen Besten muß ich mich,
O volle See! verschlingen.