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so giebt dieser Zweig dem Staat »2,5oo,ooo. Mithin wären i/ r/2 Mill. das was der Handel und die Fabriken im gün, stigsten Falle dem Staat abgeben könnten. Zn den letzten 20 Zähren hat aber die Regierung im Durchschnitt jährlich 6o Mill. Pf. St. ausgcgebcn; da nun bloß 17 1/2 Mill. aus dem Handel und Len Fabriken gekommen sind, so müßten doch die übrigen 4 s i/a Mill. aus andern Gewerbszwei- gcn kommen, nemlich aus dem Ackerbau.
Aber die Zölle? Diese werden ja eben von sämmtlichen Consumentcn getragen.
Daß nun der Ackerbau grade in England Ließ Wunder Lhut, das steckt darin, daß Z /4 der Einwohner in andern Ländern mit der Erzeugung der Lebensmittel für Alle beschäftigt sind, und in England nur i/ 2 , wegen der verbesserten Cultur, wo also die andern Hände um somehr mit ander» Gegenständen sich beschäftigen können; und größere Tätigkeit vermehrt ja die Wohlhabenheit des Staats, durch ver- schnclltcn Umlauf des Capitals. Es ist aber auch nie zu vergessen, daß diese vergrößerte Thätigkeit auf dem natürlichen Wege entstehen müßte, indem jede durch schlecht« Mittel künstlich bewirkte große- Verderben früh oder spät nach sich zieht.