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Der Zauber des Elelescho / von C. G. Schillings. Mit 318 Abb., meist photographischen Original-Tag- und Nachtaufnahmen des Verfassers, urkundtreu in Autotypie wiedergegeben
Entstehung
Seite
276
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S ch w arz p fia c Reiher i/Vrclea ^lelaiiocepn-ila Vix. Lnilc>r,> in unnnttclbarer Nähe meines

Lagers am Nufustrome.

X.

Nashornjagden.

Mancher Weidmann der Gegenwart ahnt nicht, ein wie häufiges Iagdwild das Nashorn einst vor grauen Tagen in unserem Vaterlande war, zur Zeit, als noch urtümliche Höhlenjäger mit unvollkommenen Waffen einen Kamps im wahren Linne des Wortes gegen die mächtige Tierwelt des Diluviums führten, einen Kampf, aus dem sich unsere heutige Jagd entwickelt hat . . .

Das plumpe schwerfällige Nashorn ein Iagdwild?

Der heutige Jäger wird sich nicht ohne Mühe in diesen Gedanken finden Können.

Und doch, wie oft bin ich nach weiteren jagdlichen Erlebnissen mit diesem Giganten ^ gefragt worden! Gut, es sollen in diesen Blättern einige Jagden beschrieben werden, aus eine der interessantesten, wehr- Krästigsten und gefährlichsten Wildarten, die heute noch leben, auf das afrikanische Doppelnashorn.

In der Krena der römischen Naiserzeit ließ man Nashörner mit Tlefanten Kämpfen. Ts ist bemerkenswert, daß mir die Eingeborenen sehr häufig von der deutlichen Abneigung beider Tierarten gegeneinander berichtet haben. Indische und afrikanische Nhinozeronten wurden da­mals lebend herbeigeschafft. In unseren Tagen aber gehören Nas-

i Über andere Zusammentreffen mit Nashörnern vergl. auchMit Blitz­licht und Büchse".