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vorrede.
Niemals hätte ich mir träumen lassen, daß mein Buch „Mit Blitzlicht und Büchse" in der deutschen Ausgabe sowohl wie in der englischen, eine so überaus günstige Ausnahme finden, mir so viele Freunde im vaterlande sowohl, wie auch im Auslande gewinnen würde . . .
Zahlreichen Wünschen entsprechend, suche ich im vorliegenden Werke einen weiteren Teil meines Vilderschatzes von „Natururkunden" wie mein Freund Professor Dr. Ludwig Heck, als von Anfang an meinen Arbeiten nahstehender Berater, sie getaust — einem größeren Kreise zugänglich zu machen. Der Erfolg meines ersten Werkes beweist, daß die Darstellung reiner, einfacher, schlichter Naturschönheit trotz aller unserer „ÜbcrKultur" ein Echo in zahlreichen Seelen zu erwecken vermag. Indem ich mich, bescheiden die Wildnis interpretierend, zu ihrem Mundstück machte, freudig Selbsterlebtes berichtete und die ihr bei Tag und Nacht abgerungenen „Natururkunden" veröffentlichte, fand ich einen Beifall, der mir zeigte, daß ich aus dem rechten Wege war . . .
Aber nicht dem versasser Kommt irgend ein Verdienst zu, die Zache selbst war es, die für sich sprach, die Freude am Wahren, Schönen und das innige Band, das den Menschen heimlich mit der Natur verknüpft. Aus allen diesen Gründen fanden die. bescheidenen Blätter, fanden die Lichtbilder eine so einmütige Anerkennung. ' An dieser Stelle sei allen den zahlreichen Gönnern und Freunden
meines ersten Buches mein lebhafter Dank ausgesprochen,' alle die Namen anzuführen, wäre unmöglich, die Liste würde allzu lang.i Aber
^ Zu der Vorrede ,,u „Mit Blitzlicht und Büchse" hat der Verfasser eine Reihe von Name» aus allen Kreisen, namentlich aber von Gelehrten genannt,
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