<aei der Zusammenstellung und Ausarbeirung der hier vorgelegten Skizzen, in denen ich es versucht habe, die kulturhistorische Bedeutung und Geschichte eines der berühmtesten deutschen städtischen Weinkeller-Institute zu entwickeln, haben mich viele treffliche Männer mit ihrem gütigen Raihe und Beistände unterstützt.
Mit großer Liberalität haben mir diejenigen Herren, unter deren Leitung das Bremer Staats-Archiv steht, dieses zu benutzen gestattet. Meine verehrten Landsleute der Re- gicrungs-Secretär vr. D. R. Ehmck, Herr vr. H. A. Schumacher Verfasser der Geschichte der Stedinger, und andere in die Geschichte und politischen Angelegenheiten meiner Vaterstadt Bremen Eingeweihte haben mir mehrfach das Ver- stäudniß der Quellen eröffnet und erleichtert. Mehre andere meiner werthcn Landsleute haben mir aus ihren Familien- Chroniken Mittheilungen gemacht, die für meinen Gegenstand interessant waren.
Auch außerhalb Bremens haben viele mit der Geschichte ihrer Heimaths-Ortc vertraute Herren es mir gestattet, Fragen an sie zu richten, und haben mir dieselben mit freundlichster Bereitwilligkeit beantwortet. Unter ihnen muß ich namentlich den Herrn Or. K. Seifart in Göttingen, den Herrn vr Pacht, Archivar in Hildesheim, und den Herrn Or. Kratz, Verfasser einer umfassenden und erschöpfenden Geschichte des Doms und der Stadt Hildesheim, welche mir viel schätzbare