Inhaltsverzeichnis.
Seite
1. Land und Leute in Galizie».
Das „Land der Gräber und Kreuze". Geographische Lage. Bodenschätze. Gebirge und Flüsse. Bevölkerung: Polen, Ruthenen, Juden, Armenier. Städte. 1
2. Das deutsche valkselement in Galizie».
SchwankendeBevölkerungsdichte.Die deutschenBauern- dörfer. Evangelische und Katholische. Das deutsche Element in den Städten. Die deutsche Sprache. . . 13
3. Aus Galizieus deutscher Vergangenheit.
Deutscher Einfluß im alten Königreich Polen. Krakau und Lemberg. Einfluß auf Handel und Gewerbe und Kunst. Rückgang des Deutschtums. Deutsch-galizische Mundarten. Die Tuchmacher in Biala und Zales- czyki. Einwanderung deutscher Bauern und Gewerbetreibender unter Maria Theresia und Josef II. Ihre Erlebnisse... 25
4. Deutsches Dorsleben in Galizien.
Unterschied zwischen ruthenischen und deutschen Dörfern Landestreu: Siedelungscharakter, Glockengießerei.
Auswanderung und Kämpfe mit dem Polentum. Kirchweihfest. Gesangspflege. Die drei Angelpunkte des dörflichen Lebens: Kirche, Schule und Wirtshaus. Gemischte Dörfer: Horocholina. Engelsberg als Muster einer deutschen Ansiedelung,- hundertjähriger Gründungstag. 40
5. Die deutsche Schuharbeit.
Die polnische Bevölkerung als Freund und Feind. Verfall des Deutschtums in Galizien. Auswanderungsbewegung. Wirken der deutsch-evangelischen Geistlichkeit. Gründung des deutsch-evangelischen Schulhilfs- komitees. Tätigkeit des Gustav Ädolfvereins. Bund der christlichen Deutschen in Galizien. „Das deutsche Volksblatt für Galizien". Hilfe des deutschen Schul- vereins. Raiffeisenkassen. Segensreiche Tätigkeit des Vereins „Deutsche Mittelschulen für Galizien". „Deutscher Volksrat für Galizien". Hilfreiches Eingreifen der deutschen und österreichischen Presse.^.62
6. Die deutsche Schule in Galizien.
Einfluß des österreichischen Staatsgrundgesetzes. Polnische Schulen anstatt deutscher. Polnische Unterrichts-