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1896
von Groß-Britannien 1 813 von anderen Ländern 35
1901 2 272 55
1906 2 982 132
Auf der Kolonialkonferenz hatte Sir J. Ward den Vorteil betont, den der neuseeländische Vorzugstarif bei Eisen- lind Stahiwaren dem Mutterlände bringen würde. Wiö denn ja auch jetzt schon der Verkehr in diesen Produkten: zwischen Großbritannien und Neuseeland sich im ganzen günstig gestaltete. Aiuif die günstige Entwicklung des Austausches australischer und neuseeländischer Erzeugnisse haben wir bereits hingewiesen.
Bei der für Neuseelands Handel 1 so wichtigen Frage der „all red line" war auf der Kolonialkonferenz Uneinigkeit entstanden, ob diese event. Linie erst Australien oder erst Neuseeland ankaufen sollte, doch einigte man sich] schließlich; von der dajmjals gefaßten Resolution und der Bedeutung dieser Linie für den imperialistischen Gedanken haben wir bei, der Frage der Verkehrspolitik bereits gesprochen.
In Indien, das als Kronkoionie eine besondere Stellung einnimmt, hat das Mutterland die Tarifpolitik bestimmen können und bestimm^; der Tarif wurde nach: dem Muster des Mutterlandes s. Zt. (1877—1882 und 1893—1894) umgestaltet und ist heute ein rein freihändlerischer 1 .
Um ein knappes Bild der wirtschaftlichen Grundlagen Indiens zu geben, Jassen wir folgende Zahlen folgen.
Von dem Nettoareal, 583 Mill. acres in 1907, waren 81 Mill. mit Wald bestanden, 137 für Kultufzwecke nicht verwendbar, unbebautes, anbaufähiges Land 106 Mill 1 ., Brach-
28. Kol.-Konf. S. 266, 575 u. 583 ff. 1. cf. auch: Fuchs S. 223.
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3. Indien.
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