Inhalt.
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I. Probleme. 1
II. Umfang des in den Schutzgebieten geltenden Reichs-Immaterialgüterrechts . . 3
A. Gesetze. 3
B. Verordnungen usw. 8
C. Verträge. 10
III. Besonderheiten in der Anwendung des heimischen Urheber-und Erfinderrechts
im Hinblick auf die Schutzgebiete. 22
1. Literarisches Urheberrecht. 24
2. Künstlerisches Urheberrecht. 27
3. Geschmacksmusterrecht. 27
4. Patentrecht. 30
5. Gehrauchsmusterrecht. 35
0. Warenzeichenrecht. 36
IV. Nichtgeltung des deutschen Immaterialgüterrechts für die Eingeborenen der
deutschen Schutzgebiete. 37
V. Wirtschaftliche Bedeutung der Geltung des deutschen Urheber- und Erfinderrechts in den Schutzgebieten. 40
Die Abfassung der Arbeit ist in freundlichster Weise durch mannigfache Auskünfte und Katschläge unterstützt worden, für die ich dem Kaiserlichen Patentamt besonders den Herren (Geheimer Kegierungs- rat I)r. Jant/manu und (ierichtsassessor I)r. Heinrich Bauer, meinem jüngst allzufrüh verstorbenen Freunde —, dem Berner Bureau des internationalen Verbandes zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst, dem Königlichen Amtsgericht (Abt. 11 B) und dem Stadtrat zu Leipzig, sowie Herrn Oberverwaltungsgerichtsrat Dr. Damme zu herzlichem Danke verpflichtet bin. Auch habe ich vorübergehend die Bibliothek des Kaiserlichen Patentamts benutzen dürfen.
Hamburg, im .Juli 1914.
Dr. Ewald Lüders.
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