^us Mangaia.
(ok. Gill.)^, .. ^
Rangi war der erste Mensch; denn Daten war halb Mensch, halb Fisch und wohnte in der unsichtbaren Welt. Als Rangi das Land wohlgefällig betrachtete, das er glücklich ans den Schatten emporgezogen hatte, beschloß er, jeden Winkel und jede Ecke zu durchforschen, und zu sehen, ob es noch andere Bewohner seines Besitzthums gäbe.
Nachdem er eine Strecke auf dem nördlichen Theile der Insel dahingewandert war, ohne die geringste Spur eines lebenden Wesens zu entdecken, näherte er sich einem wunderbaren Haufen von Felsblöcken, welche über einem furchtbaren Schlunde hingen, in welchem die Gewässer der umliegenden Thäler sich in den Ocean ergossen. Eine Anzahl von Höhlen stießen hier aneinander, zu denen der Zugang durch weite Blöcke versperrt ist. Rangi rief hier laut aus nach seiner Gewohnheit: „Oo" (Hallo, da!). Zu seiner Ueberraschnng antwortete sofort eine Stimme aus den Felsen: „Oo". Rangi fragte: „Wie heißt du?" Statt einer befriedigenden Antwort kam die trotzige Gegenfrage: „Wie heißt du?" Erzürnt hierüber rief Rangi jetzt seinem unsichtbaren Gegner zu: „Woher kommst du?" Aber immer noch schien der unsichtbare Sprecher abgeneigt, sich zu entdecken/ und an Rangi's Ohren schlugen die erzürnten Worte: „Woher
kommst du?" Unfähig, dieses länger zu ertragen, verfluchte er den verborgenen Bewohner der Höhle und schalt ihn „Lätamg.- rimcm", d. i. „der stets Entfernte" oder „der Versteckspiel-Geist"; aber alsbald hörte er sich selber in demselben Ausdruck und denselben Worten schelten. Offenbar nahm dieses spottende, unsichtbare Wesen auf Menschen keine Rücksicht. Rangi sank in