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Geschichte der Stadt Geestemünde / von Georg Behrens
Entstehung
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(Auellerr- und Literaturverzeichnis

Für die vorliegende Arbeit wurden benutzt: Akten des Staatsarchivs zu Hannover ihre Signaturen beginnen: Hann Des der ehemaligen Land» drostei zu Stade, verwahrt bei der Preußischen Regierung zu Stade Signa­tur kk 775, 9, des ehemaligen Amtes Lehe, des Landkreises Geestemünde, der Stadt Geestemünde, verwahrt im Landratsamt und auf dem Rathaus. Auch ein Teil der älteren Akten liegt heute in der Registratur des Magistrats. Die Akten sind größtenteils durch drei Zahlen gekennzeichnet. Soweit die Akten sich im Rathause befinden, sind sie durch ein vorgesetztes U (Magistrat) in den An­merkungen gekennzeichnet.

Literatur.

Agatz, Die technische und wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Hoch­seefischereihäfen. Hannover 1919.

Baasch, Beiträge zur Geschichte des deutschen Seeschiffbaues und der Schiffbaupolitik. Hamburg 1899.

M. Daer, Die deutsche Flotte 18481852. Leipzig 1898.

W. von Dippen, Johann Smidt.

Der Bramsche Stade-Kanal, von Staatsbaumeister Plate-Dremer- haven. Der Küstenkanal, nach der im Auftrage des oldenburgischen Staats­ministeriums bearbeiteten Denkschrift. Sonderabdruck aus dem Jahrbuch 1920 der Gilde der Kaufleute von Dremerhaven, Geestemünde und Lehe.

Bremerhaven und seine Nachbarort e. Unter Benutzung amt­lichen Materials bearbeitet. Bremerhaven 1866.

Duchenau, Die freie Hansestadt Bremen und ihr Gebiet, 3. Aufl. Bremen 1900.

A. Duckwitz, Denkwürdigkeiten aus meinem öffentlichen Leben von 1841 bis 1861. Ein Beitrag zur bremischen und deutschen Geschichte. Bremen 1877.

A. Duckwitz, Ueber die Gründung der deutschen Kriegsmarine, Bre­men 1849.

Ehmck, Festungen und Häfen an der unteren Weser. Bremisches Jahr­buch I. 1864, 39 ff.

Einfluß des Fischereihafens in Geestemünde auf die Hebung der staatlichen Steuereinnahmen aus dem Stadtbezirk Geestemünde. (Eine Denk­schrift des Magistrats und der Handelskammer von Geestemünde.)