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A. Capitel.
Erst im Jahre 1832 gestattete das Ministerium wenigstens, daß An» baulustigen die demnächstige Befreiung des Hafenbezirks von indirekten Abgaben gegen Zahlung einer festen Summe zugesichert wurde. Zugleich erteilte die Regierung dem Amte die Genehmigung, nochmals öffentlich zum Anbau aufzufordern. Friedrichs machte keinen Gebrauch davon, da er den Mißerfolg voraussah.") Außerdem war inzwischen ein neues Projekt aufgetaucht. Man wollte die Leher Drücke in die Bähe Bremerhavens verlegen und mit Hilfe einer Schleusenanlage die Geeste bis Lehe hinauf zu einem natürlichen Hafen machen, ja, man hoffte, anstatt der baufälligen Drücke auch mit einer Fähre auskommen zu können. Doch bald sollte sich die Lage ändern. Der neue Hafenplan verschwand wieder, und Friedrichs glaubte, daß jetzt dank der schlechten Behandlung, die Dremerhaven durch Bremen widerfuhr, die Aussichten für den Geestehafen sich besserten. Bremen baute zwar fortgesetzt den Hafen von Bremerhaven aus, suchte aber auf jede Art und Weise zu verhindern, daß sich dort ein eigener Handel und größerer Verkehr entwickelte. Bremerhaven sollte lediglich eine Schiffsstation sein und bleiben. Das erregte tiefe Erbitterung nicht nur bei den Dremerhavenern, die schon vielfach erklärten, sie wollten lieber hannoversche Untertanen sein, sondern auch bei angesehenen Bremer Kaufleuten.") Schon hatte die Firma Hofschläger L Co. um die Genehmigung zur Anlage einer Tranbrennerei gebeten. Bei einer derartigen Angelegenheit aber war eine schnelle Entschließung notwendig. Deshalb wünschte Friedrichs auch die selbständige Verwaltung der Anbauangelegenheit durch das Amt. Die Landdrostei sollte nur die Aufsicht haben. Die Mitwirkung der General-