14. Kapitel.
Mmer den MdhereroF.
^^eim ich jemals etwas lebhaft bedauert habe, so war es die Unmöglichkeit, von dem schönen Lande am oberen Elefantenfluß im Interesse der künftigen Besicdc- lung Besitz zn ergreifen. Einige Ritte in dies Gebiet hatten genügt, um in mir die Überzeugung zn befestigen, daß wir es hier mit einer nicht allein durch gute Weidegründe ausgezeichneten, sondern reichlich mit Wasser versehenen Landschaft zu thun hatten. Aber mein letzter Ausflug in dies Hochland genügte, um mich in dem Gedanken zu bestärken, daß eine Farmallsgabe in diesem Gebiete vorläufig zu den Unmöglichkeiten gehöre.
In der zweiten Hälfte des Juli ritten Dnft und ich eines Morgens auf lind davon, er, um ein von Geerd Wiese entdecktes Erzlager zu untersuchen, ich, um die Lage der wasserscheidenden Bergzüge genauer festzustellen. Der kühle Wind, der uns während des schnellen Reitens umwehte, verscheuchte bald die letzte Müdigkeit, und zwei Stunden nach dem Aufbruche hielten wir auf der Höhe