II. Kapitel.
Auf dem Marsche.
uf die Nachrichten von diese» Ereignissen hin beschloß Leutnant v. Franyois nach kurzer Unterredung mit v. Bülow und Schwabe die schleunige Entsendung eines kleinen Entsatztrupps nach Rehoboth, der sowohl die glücklich Geretteten mit Munition versorgen und mit zurücknehmen als auch den Bastards neue Patronen, nu denen es ihuen zu fehlen begann, so schnell wie möglich bringen sollte. Leutnant Schwabe, zum Fuhrer bestimmt, forderte mich auf, ihn zu begleiten, und ich leistete seiner Einladung nm so lieber Folge, als ich endlich ein eigenes Pferd besaß.
Zeit war nicht zu verlieren, denn um acht Uhr abends sollte marschiert werden. Mein edler Hamknb, dem die Geschichte herzlich wenig zu passen schien, wurde durch einen sanften Rippenstoß ermuntert, seine Pflicht zn thnn, d. h. den Koffer zu packen, der in Anbetracht der drei obendrein mit Patronenkisten beladenen Wagen nur von geringem Umfange sein dnrfte. Endlich hatte er unter