Capitel VIII.
vom Benne nach Kamerun. Juni M9 bis Januar IWO.
Abmarsch von Jbi. Krank in Baknndi, Madugu Gaschi M'Baki. Nach Gaschcika, Sonderbare Begrüßung des Häuptlings von Belli. Bei Freund Samba in Gaschaka. Gutes Leben. Politische Zustände in Adamaua. Warum ich nach Jola mnß. Aufbruch. Bequemes Reisen. Unsicherheit der Straße. Die Fulla. Die Haussa, Die Märkte. Die Haussasprache. In Jola. Bettclbeinche. Schnelle Entscheidung in Jola. Zurück nach Gaschaka. Leichtigkeit des Verdienstes von Lebensunterhalt. Aufforderung zur Sklaveujngd. Nach Aschaku. Abschied von Sambo und Madugu Gaschi M'Baki. Grenze der Sklavenjäger. Mißverständnisse in Bussuni. Flußübcrgang. Wieder in Takum. Nach Bafum. Wanderungen der Lagosleute. Mein Pferd bleibt in Taknui. Der Reisende soll zu Fuß reisen. Die Pfeifsprache. Die Einöden. Ihre Bedeutung als Schutzzone gegen das Vordringen der Sklavenjäger. Verlust eiues Mannes. In Bafum. Herr Fon aus Bali. Unsere Todten sollen als Sklaven in den Fluß geworfen werden. N'Dcng. Eigenartige Art, znm Rauchen sich einzuladen. Eisenindustrie. Schwerer Fall. Im Bekvmthal. Kolaknltur. Festgehalten. Zwölf Mann gefangen. Los nach Bamungu. Die guten Neger. Führer bis Bali. Die Höhen von Mambui. Sechzehn Todte. Eindruck. Die Rückkehr iu Bali. Nach Kamerun. Noch einmal die Banhang. Aus der Zeit der Verschollenheit. Rückkehr nach Europa.
Während meines Aufenthaltes in Jbi hatte ich vollauf Gelegenheit, die vorzüglich eingerichtete und verwaltete Station Jbi kennen zu lernen. Das gesammte Personal und Herr Mac Jntosh an der Spitze, war ein für die dortigen Aufgaben durchaus befähigtes und gut gewähltes. Im Gegensatz zur Gepflogenheit mancher deutscher Firmen an der Westküste, schlechte und billige Vertreter in ihren Faktoreien zn verwenden, fand ich hier Leute vor, die mit Ruhe und Geschäftskenntniß das Benehmeu von „Gentlemen" verbanden. Ueber die dortige Handelspolitik der