Vorrede.
Ehe ich zur Darlegung meiner, auf Beobachtung und vorzüglich auf Erfahrung gegründeten, Urtheile über Gemeinheitstheilungen und Vererb- pachtungen geistlicher Grundstücke u. f. w. übergehe, sey es mir erlaubt, die Hauptzüge aus der Geschichte meines Lebens, besonders in so fern einige etwa auf jene Abhandlung Bezug haben könnten, in dieser Vorrede auszüheben. Möchte es mir nur Hiebei gelingen, auch dem entferntesten Verdachte von thörichten Anmaßungen auszuweichen, und in dem Lichte zu erscheinen, in welchem ich so gern erkannt werden möchte, als entfernt von jedem Eigendünkel, aber beseelt für freimüthiges, doch bescheidenes Bekenntniß der Wahrheit!
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