MteZ Rlipitri.
Äergnngiuigsorte. Orffentlichc Loffalr. Zrheiis- uiiirdiglreiteli.
Gartenconcerte. — Schützenhof. — Schweizerhaus. — Eisenbahn- Pavillon. — Schwachhauscn. — Horn. — Oberneuland. — Lilienthal. — Verschiedene andere Dörfer. — Die Hirtenhauser. — Tanzsäle. — Freimarkt. — Rathskeller. — Rudern und Segeln. - Schlittschuhlaufen. — Schützenfest. — Wettrennen. — (Siehe auch andere Kapitel.)
In Bezug auf öffentliche Vergnügungen ist Bremen das grade Gcgcnthcil von Hamburg: „cs ist hier in Bremen wenig los!" — Theater und Conccrtc, in welchen es sich um Kunst- bestrcbungcn handelt, übergehen wir au dieser Stelle, und wenden uns zu den Garten conccrten.
Weder nach Großartigkeit der Gartenanlagen noch nach dem, was daselbst an musikalischen und materiellen Genüssen geboten wird, dürfen sich die bremischen Gartenconccrtgärtcn mit ähnlichen Einrichtungen anderer großen Orte messen, mit einziger Ausnahme der Schützcnhofseonccrtc (während des Sommers jeden Mittwochnachmittag; nur nicht in den beiden Wochen, wo das Schützenfest selbst die Räumlichkeiten in Anspruch nimmt). Diese Conccrte vom hanseatischen Musik-