Capitel Hl.
Afrikanische Jagd-Abenteuer.
lNcisezicl und Ausrüstung. — Der Wuri-Fluß. — König -Oua Makembe.
— Menschen- und Krokodilschädel. — Die Vogelwelt. — Menschenleeres, im >incge verwüstetes Land. — Unter den feindlichen Bewohnern des Budmiau-Landes. — Ende unseres Vordringens. — Eine Nacht uutcr Flnftpfeiden, Krokodilen und Elesanten. — Zu Mann in einem Boot geschlafen. — „Auf Wache" in Africa. — Nächtlicher Alarm: „Drei feindliche Canoes." — 5ilar zum Gefecht. — Ein verliebtes Rendez-vous vorsiindflwliäier Ticre. ^ Uns^r Boot in Gefahr, zertrümmert zu werden. — Die Stimmen des Urwaldes. — Das Trompeten der Elefanten.
— Die jagdbaren Tiere unserer weslafricauischcn Colonieeu. — Der schwarze Jäger Small Bonny Dido. — Der Hippopotamus-See. — Ganze Gesellschaften von Flußpferdcn. — Eine Fahrt auf dem Dibombe-Fluß. —
>iviiig Etoka von Bosua.)
ie nachstehend geschilderte hochinteressante Fahrt auf dem obern Wuri-Fluß habe ich in Gemeinschaft mit Herrn Lieutenant zur See v. Malapert und Herrn Seconde Lieutenant v. Etzcl unteruomnien. Unsere ursprüngliche Absicht war es, trotz des Ausbruchs kriegerischer Unruhen so weit wie nur irgend möglich in dem bloß wenige Male von weißen Männern besuchten Budiman ^ande vorzudringen. Da jedoch die uns begleitenden Neger schon am dritten Tage durch die Feindseligkeit der mit Steinschloßgewehren bewaffneten und die Ufer besetzt haltenden Eingcbornen dermaßen eingeschüchtert wurden, daß sie weder mit Ausdauer zu rudern vermochten noch auch sich im Notfalle hätten verteidigen können, so mußten wir darauf verzichten, die Strom-