Teil eines Werkes 
Erster Theil (1830) Einleitung. Verfassungsgeschichte
Entstehung
Seite
116
Einzelbild herunterladen
 

116

Einleitung. Verfassungsgeschichte.

sie - konn Tag droh

m. Verl

Dritte Periode. 8^

_ Nac>

Politische Verhältnisse vom Ende des zwölf- ^

ten Jahrhunderts bis zum Jahre 1433. Eta

- Häm

auch

Die noch vor uns liegende Periode ist die schönste Iah

gewesen, deren im Allgemeinen die Deutschen Städte sich sich

erfreut haben. Es war die Zeit der Erfolge, bey Viele» ^ Diti

der entscheidenden Siege, in ihrem Streben nach Selbst- ' eine

ständigkeit. Wunderbar hatten die Zeiten sich geändert. Hül

Der alte Deutsche verabscheute und floh ummauerte Städte aus

gleich wie Kerker, welche das freye Leben gefangen hielten; diese

und unter dem Schutze der Mauern sollte die erstorbene wur

Freyheit zu neuem Leben erwachen. Die rohe Größe, erkll

dem Jünglingsalter jedes Volkes eigen, dieses muthvolle Bey

Spielen mit dem Tode, blieb auch den Bürgern nicht als

fremd; aber zugleich bereiteten sie in ihrer Mitte den Künsten Krä

des Friedens ein ruhiges Asyl. Mit einem Blicke, der Sta

umsoschärfer war, jemchr er nur auf das Naheliegende scha

gerichtet wurde, erfaßten die Städte jedes ihrem Streben Erz'

günstige Moment, und mit kluger Umsicht benutzten sie , fein

den Ncichthum, den ihre Betriebsamkeit ihnen zuführte.

So mit Einsicht, Muth und solchen Hülfsmitteln gerüstet, 157 )

welche, nur für Augenblicke erschöpfbar, immer wieder von Neuem sich erzeugten, standen sie allein gegen die rings iss'