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Einleitung. Verfassungsgeschichte.
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m. Verl
Dritte Periode. 8^
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Politische Verhältnisse vom Ende des zwölf- ^
ten Jahrhunderts bis zum Jahre 1433. Eta
- Häm
auch
Die noch vor uns liegende Periode ist die schönste Iah
gewesen, deren im Allgemeinen die Deutschen Städte sich sich
erfreut haben. Es war die Zeit der Erfolge, bey Viele» ^ Diti
der entscheidenden Siege, in ihrem Streben nach Selbst- ' eine
ständigkeit. Wunderbar hatten die Zeiten sich geändert. Hül
Der alte Deutsche verabscheute und floh ummauerte Städte aus
gleich wie Kerker, welche das freye Leben gefangen hielten; diese
und unter dem Schutze der Mauern sollte die erstorbene wur
Freyheit zu neuem Leben erwachen. — Die rohe Größe, erkll
dem Jünglingsalter jedes Volkes eigen, dieses muthvolle Bey
Spielen mit dem Tode, blieb auch den Bürgern nicht als
fremd; aber zugleich bereiteten sie in ihrer Mitte den Künsten Krä
des Friedens ein ruhiges Asyl. Mit einem Blicke, der Sta
umsoschärfer war, jemchr er nur auf das Naheliegende scha
gerichtet wurde, erfaßten die Städte jedes ihrem Streben Erz'
günstige Moment, und mit kluger Umsicht benutzten sie , fein
den Ncichthum, den ihre Betriebsamkeit ihnen zuführte. —
So mit Einsicht, Muth und solchen Hülfsmitteln gerüstet, 157 )
welche, nur für Augenblicke erschöpfbar, immer wieder von Neuem sich erzeugten, standen sie allein gegen die rings iss'