Vorrede.
die Bekanntmachung des Lebens der Gott- fried überall wünschenswert!) sey, darüber kann bei Allen, die den Werth der Geschichte überhaupt anerkennen, kein Zweifel aufkommen, sobald nur unter Lebensgeschichte eben sowohl die innere, als die äußere verstanden wird. Was wäre mehr geeignet, dem Menschen über sich selbst die Augen zu öffnen, als eben die Enthüllung einer fremden Individualität.
Es wäre daher zu wünschen, daß, wo immer eines Verbrechers sündhafte Thaten ruchtbar geworden, auch sein inneres Leben zu möglichster Öffentlichkeit gelangte. Wo aber gar solche Thaten, wie die der Gottfried — welche ihre Schauder über