Teil eines Werkes 
Th. [1] (1831)
Entstehung
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Vorrede.

die Bekanntmachung des Lebens der Gott- fried überall wünschenswert!) sey, darüber kann bei Allen, die den Werth der Geschichte überhaupt anerkennen, kein Zweifel aufkommen, sobald nur unter Lebensgeschichte eben sowohl die innere, als die äußere verstanden wird. Was wäre mehr ge­eignet, dem Menschen über sich selbst die Augen zu öffnen, als eben die Enthüllung einer fremden In­dividualität.

Es wäre daher zu wünschen, daß, wo immer eines Verbrechers sündhafte Thaten ruchtbar ge­worden, auch sein inneres Leben zu möglichster Öffentlichkeit gelangte. Wo aber gar solche Thaten, wie die der Gottfried welche ihre Schauder über