bedeckte Ebene, und südlich erhob sich ein wild zerrissenes, ganz unübersichtliches Bergland, das nach Süden zu immer steiler, höher und unzugänglicher wurde.
Ohne Störung erreichte Oberst Leutwein mit seinen Truppen am 8. April Otjosasu. Unterwegs war ihm noch durch einen vom Waterberg kommenden Missionar die Nachricht zugegangen, daß die Waterberg- und Omaruru- Hereros sich geteilt Hütten. Ein Teil süße am Waterberg, aber die größere Kopszahl sei bei Onganjira zu Samuel gestoßen.
Als die Abteilung am Abend Biwack bezogen hatte, wurden kurz vor Mitternacht die verabredeten Leuchtraketen abgeschossen, doch die Antwort von der Ostabteilung blieb aus.
VII.
Das Gefecht von Onganjira.
Der Kriegsfreiwillige Schwarz hatte die Freude, gleich beim ersten Treffen, das ihm die Feuertaufe bringen sollte, zur Avantgarde .'>.u gehören.
Früh 6 Uhr trat die 1. und 6. Kompagnie, die Witbois und die Gebirgsbatterie, den Vormarsch unter Hauptmann von Hevdebreck an. Die übrigen Kompagnien bildeten das Gros.
Mit üußerster Vorsicht ließ Oberst Leutwein vorrücken. Die Wasserstelle Onganjira lag im