15g Im wilden Neu-Mecklenburg.
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noch verwöhnt und anspruchsvoll, es war der erste Gruß der Westküste, vor deren Besuch uns der erfahrene Gouverneur gewarnt hatte. Bald sollten wir noch ganz anderes erleben!
Diese Begrüßung mit Sr. Exzellenz war übrigens in ihrer Kürze und Eigenart ein rechtes Südseeerlebnis gewesen: 1907 hatten wir ihn zum letztenmal gesehen, als er uns auf dem Regierungsschiff von den Pnlau-Inseln heimholte, und nun 1909 dieses einminutige Wiedersehen auf der Riffkante von Ulaputur!
Die Westküste.
Es war in den frühen Nachmittagsstunden des 2. März, als unser Fuß den Sandstrand von Ulaputur betrat, etwas links von der bescheidenen Behausung eines koprahandelnden Chinesen. Der Herr Gouverneur Hahl hatte vor wenigen Minuten diesen Strand verlassen mit einer Anzahl Häuptlinge Neu - Mecklenburgs, denen in Herbertshöhe und Rabaul der Wegebau gezeigt werden sollte.
In der Begleitung des Gouverneurs war auch Herr Adelmann an Land gegangen, auf dessen Rückkehr wir zwei nun schmerzlich warteten, um seine Ratschläge zu hören. Die wenigen Worte, die Se. Exzellenz Hahl an uns gerichtet hatte, waren außer der Begrüßung eine Warnung vor dem Wandern an der Westküste gewesen, die er selbst noch nicht weiter kannte, von der er aber Schlechtes gehört hatte. Wir wollten diese Küste um jeden Preis kennen lernen, und saßen etwas ergebungsvoll auf zwei chinesischen Kisten inmitten der starrenden Bewohner der nächsten Dörfer, die in ihren schmuddeligen Kleidern einen unliebsamen Eindruck machten. Verständigung mit ihnen oder dem Chinesen gelang nicht zur Zufriedenheit. Zudem war unser Sivin plötzlich wieder krank geworden, und wir konnten ihn nicht mit auf den Weg nehmen. Andere Träger wollten sich nicht anwerben lassen. Schließlich kam Herr Adelmann zurück und riet uns die nächste Landspitze bis zu dem Orte Rebehvn im Segelboot des Chinesen zu umfahren, da der Weg hier sehr beschwerlich über viele Berg-