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Die Masai : ethnographische Monographie eines afrikanischen Semitenvolkes ; mit 89 Fig., 6 Taf., 61 Abb. u. e. Uebersichtskt. / von M. Merker
Entstehung
Seite
IX
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Inhaltsangab e.

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Vorwort...........................

Erster Abschnitt.........................

I. Die semitische Einwanderung- nach Afrika. — Von den ältesten Einwanderern zeugen nur noch Spuren. — Spätere Einwanderer: Wahinda und Wahuma, Tatoga, Masai, Aegypten — Die Masai als Semiten. — Die Juden sind somatisch keine Semiten..........................

II. Die ostafrikanischen Steppen als Wohngebiet des Masaivolkes. — Seine Ein­wanderung in drei Heerhaufen. — Deren Kämpfe. — Einteilung und Verteilung des Landes unter Masai, Wakuafi, Wandorobbo und deren Stellung zu einander. — Einfluss des Masaivolkes auf die ansässigen Volkstämme. — Vermischung mit Negern. — Die somatischen Merkmale des Masaivolks zeigen ihre Rassen-, die ethnographischen ihre Volksgemeinschaft................

Zweiter Abschnitt.......................

I. Stämme, Geschlechter, Untergeschlechter. — Das En gidon-Geschlccht. — JJer Häuptling: seine Regierung und Politik, Zaubermedizinen, Stammbaum, Dorf, Cerc- moniell, Speisen. — Die Zauberer. — Das El kiborön-Gcschlecht. — Die Regenmacher

II. Kraal. — Bau und Einrichtung der Hütten. — Stand für das Vieh. — Arten der

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Kraale. — Vielweiberei, die Hauptfrau. — Vermögensverhältnisse, Austausch von

Waren, Verdienst: Familienoberhaupt. — Ausstossung und Aussonderung von

Familienangehörigen. — Der Familienkraal. — Tägliches Leben. — Arbeit. —

Speisen. — Tabak. — Honigbier. — Spiel. — Hausgerät........

III. Engere Familienverhältnisse. — Verwandtschaftsbezeichnungen. — Anreden der Verwandten .........................

IV. Eheliche Verhältnisse. — Verlobung. — Brautstand. — Brautpreis. — Umgehung des Brautpreises. — Ehehindernisse. — Hochzeit. — Anfang der Ehe. — Trennung der Ehe

V. Sch wan gerschaft. — Verhalten der Schwangeren und ihres Ehemannes. — Nieder­kunft. Fest bei de r Geburt. — Zwillinge. — Missgcstaltetes Kind. — T_ötung Neugeborener. — Verhallen der Wöchnerin. — Das Neugeborene. — Kindliches Altex.^ = _Kinderspiele........... - -r : ; . .......

VI. Namen. — Männliche und weibliche Namen. — Bed eutung der Namen . — Namen- gebung an männliche Individuen, Feste, Beispiele v jMi__N^rngn. — Namengebung an weibliche Individuen, Feste,, B eispiele von Namen.........

VII. (Beschneidung der KnabenJ — Zeitpunkt derselben. — Bcschncidungstag.

Die Beschneidungsjahre, Fest am Ende Operation. — Gelage. — Verhalten der Be­

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schnittenen bis zur Heilung der Wunde. —^Bcschneidung der Mädchen. — Zeitpunkt. — Operation. — Verhalten der Beschnittenen bis zur Heilung der Wunde. 60—66 VIII. Altersstufen. — Bezeichnung der Angehörigen der verschiedenen Altersstufen beider Geschlechter. — Die durch die Zugehörigkeit zu einer Altersstufe bedingten Anreden bei männlichen, weiblichen, sowie männlichen und weiblichen Individuen

unter einander........................ 66—7°

IX. Altersklassen. — Die Jahrgänge einer Altersklasse. — Altersklassenverband. — Organisation der Beschnittenen. — Wahl des Sprechers und des ol aunoni; ihre Tätigkeit. — Fest bei der Bildung eines Altersklassenverbandes. — Bedeutung der Altersklassen. — Teilung einer Altersklasse. — Namen von Altersklassen . . . 70—75