Inhaltsangab e.
x
Vorwort...........................
Erster Abschnitt.........................
I. Die semitische Einwanderung- nach Afrika. — Von den ältesten Einwanderern zeugen nur noch Spuren. — Spätere Einwanderer: Wahinda und Wahuma, Tatoga, Masai, Aegypten — Die Masai als Semiten. — Die Juden sind somatisch keine Semiten..........................
II. Die ostafrikanischen Steppen als Wohngebiet des Masaivolkes. — Seine Einwanderung in drei Heerhaufen. — Deren Kämpfe. — Einteilung und Verteilung des Landes unter Masai, Wakuafi, Wandorobbo und deren Stellung zu einander. — Einfluss des Masaivolkes auf die ansässigen Volkstämme. — Vermischung mit Negern. — Die somatischen Merkmale des Masaivolks zeigen ihre Rassen-, die ethnographischen ihre Volksgemeinschaft................
Zweiter Abschnitt.......................
I. Stämme, Geschlechter, Untergeschlechter. — Das En gidon-Geschlccht. — JJer Häuptling: seine Regierung und Politik, Zaubermedizinen, Stammbaum, Dorf, Cerc- moniell, Speisen. — Die Zauberer. — Das El kiborön-Gcschlecht. — Die Regenmacher
II. Kraal. — Bau und Einrichtung der Hütten. — Stand für das Vieh. — Arten der
V -t—s—— "- -—er—*• - — .'.________——
Kraale. — Vielweiberei, die Hauptfrau. — Vermögensverhältnisse, Austausch von
Waren, Verdienst: Familienoberhaupt. — Ausstossung und Aussonderung von
Familienangehörigen. — Der Familienkraal. — Tägliches Leben. — Arbeit. —
Speisen. — Tabak. — Honigbier. — Spiel. — Hausgerät........
III. Engere Familienverhältnisse. — Verwandtschaftsbezeichnungen. — Anreden der Verwandten .........................
IV. Eheliche Verhältnisse. — Verlobung. — Brautstand. — Brautpreis. — Umgehung des Brautpreises. — Ehehindernisse. — Hochzeit. — Anfang der Ehe. — Trennung der Ehe
V. Sch wan gerschaft. — Verhalten der Schwangeren und ihres Ehemannes. — Niederkunft. Fest bei de r Geburt. — Zwillinge. — Missgcstaltetes Kind. — T_ötung Neugeborener. — Verhallen der Wöchnerin. — Das Neugeborene. — Kindliches Altex.^ = _Kinderspiele........... - -r : ; . .......
VI. Namen. — Männliche und weibliche Namen. — Bed eutung der Namen . — Namen- gebung an männliche Individuen, Feste, Beispiele v jMi__N^rngn. — Namengebung an weibliche Individuen, Feste,, B eispiele von Namen.........
VII. (Beschneidung der KnabenJ — Zeitpunkt derselben. — Bcschncidungstag.
Die Beschneidungsjahre, Fest am Ende Operation. — Gelage. — Verhalten der Be
Seite V—VII
«—iS
i-5
5-i5 16—220
16—22
23-41 41—44 44-50
5°-55 55—60
schnittenen bis zur Heilung der Wunde. —^Bcschneidung der Mädchen. — Zeitpunkt. — Operation. — Verhalten der Beschnittenen bis zur Heilung der Wunde. 60—66 VIII. Altersstufen. — Bezeichnung der Angehörigen der verschiedenen Altersstufen beider Geschlechter. — Die durch die Zugehörigkeit zu einer Altersstufe bedingten Anreden bei männlichen, weiblichen, sowie männlichen und weiblichen Individuen
unter einander........................ 66—7°
IX. Altersklassen. — Die Jahrgänge einer Altersklasse. — Altersklassenverband. — Organisation der Beschnittenen. — Wahl des Sprechers und des ol aunoni; ihre Tätigkeit. — Fest bei der Bildung eines Altersklassenverbandes. — Bedeutung der Altersklassen. — Teilung einer Altersklasse. — Namen von Altersklassen . . . 70—75