Heft 
(2007) Bd. 4. [Bremerhaven]
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Peters - Geschichte und Restaurierung der Museumsbark SEUTE DEERN

DirkJ. Peters

Geschichte und Restaurierung der denkmalgeschützten Museumsbark SEUTE DEERN des Deutschen Schiffahrtsmuseums (DSM) 1

Einleitung

Die SEUTE DEERN ist der letzte erhaltene his­torische hölzerne Frachtsegler ihrer Größenord­nung nicht nur in Deutschland, sondern sogar in Europa. Sie bildet das Flaggschiff und das herausragende Objekt des Museumshafens des Deutschen Schiffahrtsmuseums (DSM) und ist zu einem Wahrzeichen von Bremerhaven geworden. Seit 1966 liegt der Windjammer als Museumsschiff im Alten Hafen von Bremer­haven, dem ältesten Hafenbecken (1827-30, 1860-62 erweitert) und der Keimzelle der Stadt. Die Bark SEUTE DEERN, die seit 2005 neben

dem Scharoun-Bau sowie der Museumsflot­te (Nordische Jagt GRÖNLAND, Feuerschiff ELBE 3, Bergungsschlepper SEEFALKE, Bin­nenschlepper HELMUT, Haffkahn EMMA, Walfangboot RAU IX und Hochsee-Rennyacht DIVA) vom Landesamt für Denkmalpflege als Denkmal unter Schutz gestellt worden ist, steht am Beginn des Freilichtmuseums der Schifffahrt, aus dem sich das DSM entwickelt hat.

Die hölzerne Bark SEUTE DEERN steht ferner zeichenhaft für die Bremerhavener und Geestemünder Seeschiffbautradition, als hier

Museumshafen des DSM (2001)

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