Von der Politik.
linker der Politik verstelle ich keineswegs- jene ränkevolle, schlaue Kunst, deren einzige Nesi- svmzenIntriguen, Verstellung, List und Falsch« hcit sind; die nie den geraden Weg einschlägt, sondern ewig durch krumme Umwege ihr kleines Ziel zu errcie. m sucht; nicht jene armselige Kabale, die die phantastischen Bewegungen der Hofmarionctten zu berechnen, und zurhrem Vortheile zu lenken sucht. Diese Kunst, wenn anders solch' ein schändliches Gewerbe den Name» einer Kunst verdient, entehrt den rechtschaffne» Mann, und ist dem freyen Bürger unanständig.
Unter der Politik also, von welcher ich hier red«, versiehe ich jenen weltumfassenden Staats- Calcul, der die Kräfte eines Reichs, dessen Lage, sein Verhältniß gegen andre Etaaten richtig abzuwägen und zu berechnen w iß. Diese Wissenschaft ist von einem ungeheuren. jst-nfgnge, F ob-