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Im Morgenlicht : Kriegs-, Jagd- und Reise-Erlebnisse in Ostafrika / von Hans Paasche
Entstehung
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Verlag von C, A, Schwelschke und Sohn in Berlin 35.

Deutsch-Ostafrika

von

vr. Hermann Pansche,

Geh. RegicrungSrat, Vizepräsident des Deutschen Reichstage?, Wirtschaftliche Studien, i.4. Tausend, Mit 18 Vollbildern, Preis: Geheftet 8 Mt',, gebunden 10 Mk.

Inhalt: Aden Mombasa Vritisch-Ostasrila Tanga, der Haupthafen der Kolonie ^ Dar-es-Salam, die Hauptstadt der Kolonie In Mohoro Am Rusisi - Bagamojo und Pagani In den Kasfernplantagen West-Usambaras Im Schumewald D°S Biologisch- Landwirtschastliche Institut Amani Agavenkultur und Haufbercitung Die Kautschuklultur Der Kaffcebau und seine Aussichten Bauuttvollkullnren Kokospalmen und Oelsriichte Zniker» rohr und Zuckcrfabrikation Deutsche Kleinsiedlungen und die Bodcnfrage Schlnsj.

Aus den Kritiken:

Leipziger Neueste Nachrichten!Dcutsch-Ostasrika'' ist weder das Wer! eines gelehrten ForschungSreijenden, noch dös eines kolonialen Globetrotters, Paasche läßt den Leser miterleben was er gesehen hat. Er zerstreut die Zweisel, die vielfach gehegt werden. Und gerade das ist der Gennsz an dem Merke, das die Obfektivität, uiit der man den Nationalökonomeu und Volksvertreter begleitet, häusig e!nem beglückenden Gefühl des Stolzes darüber weicht, daß über hoffnungsvollen, jetzt noch vielfach uucrschlossenen Gebieten die deutsche Flagge weht,

Leipziger Kugevlatt: Aber die Ereignisse seiner Studienreise hat er in einer Arbeit nieder­gelegt, die bei der politischen Rolle, die der Autor spielt, nicht beachtungslos bleiben, sondern in der kolonialen Welt viel besprochen werden wird.

Münchener Allgemeine Zeitung! Wir machen schon heut aus dieses höchst bedeutsame uud wertvolle Buch aufmerksam.

Berliner Börsen-Kourier: Das Buch ragt weit über das Niveau einsachcr Reiseschilderuugen

hinaus.

Die parlamentarische Studienreise nach West- und Ostafrika.

Reiscbriefe uns Togo, Kamerun und Deuisch-Ostafrikn von

vi-.Otto Arendt,

Mitglied des Reichstages, Preis: Geheftet 3 Mk., gebunden 4 Mk.

Dr', Arendt ist in Kolonialkreisen wohlbekannt. Wenn er auch jetzt erst aus der parlamen­tarischen Studienreise unsere Kolonien mit eigenen Augen gesehen hat, so hat er sein Interesse nnferen kolonialen Besitzungen bereits seit Jahrzehnten gewidmet ja, ist sogar bei der Gründung von Dcutsch-Ostasrika beteiligt gewesen So mit allen Kenntnissen, die man sich theoretisch aneignen kann, ausgerüstet, hat der Bersasser in der vcrhällniSmiiszig kurzen Zeit seines afrikanischen AuscnihaltcS mehr gesehen, als einem Neuling möglich gewesen wäre.

Der Reichskanzler schrieb folgenden Brief an den Verfasser:

Berlin, den lg, Februar >0l>7.

Sehr geehrter Herr Doktor!

Durch die Uehersendung eines Exemplars Ihrer gesammelten Reiscbriese aus Togo, Kamerun und Deutsch-Ostasrika haben Sie mich recht erfreut. Ich danke Ihnen sür die mir damit bewiesene Aufmerksamkeit verbindlichst.

Aus Ihren Reisevriesen spricht die ganze Unmittelbarreit und Frische des Selbsterlebtenr und mehr wie theoretische Erörterungen über den Wert und die Entwickelungsmöglichlcit unsere Kolonien können vielleicht solche Ausführungen dem deutschen Volke zeigen, wo sich seinem gesunden Drang nach Leben und Betättgnng noch ein weites Feld eröffnet.

In ausgezeichneter Hochschätzung

gez. Billow,