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zusammengestellt wurden, lassen manche der obigen Angaben als ziemlich willkührlich erscheinen, und ihr Resultat kann also auch nur als ein der Wahrheit sich annäherndes gelten. Als völlig mit ihr übereinstimmend ist nur das aus der nächstfolgenden Zeit anzusehen, in welcher ganz genaue Register geführt wurden. In den siebenzehn Jahren nämlich von 1812 bis 1323 betrug die Gesammtzahl der Geborenen , . , . . 22,097 der Gestorbenen . . . , 19,265 die Bevölkerung vermehrte sich also um 2832 Seelen durch den Ueberschuß der Geburten, oder jährlich um 166-^.
Vergleicht man die mittlere Zahl der jährlich in den letzten zehn Jahren Gestorbenen, 1193/^, zu der muthmaß- lichen mittleren Zahl der BevölkerttM'iit^dieser Zeit, 45,000, so erhält man als Resultat, daß von 37-/^ Einwohnern jährlich einer stirbt. Das Lebensalter der Gestorbenen mit einander verglichen, ergiebt es sich, daß nach dem zehnjährigen Durchschnitte sich unter tausend Gestorbenen befinden:
369^5 unter 10 Jahren (ioel. der Todtgeborenen), zwischen 11 und 20 Jahren
82^
21 —
30
34^5
31 —
40
81-^7
41 —
50
90-^
51 —
60
100^
«1 —
70
»2^
71 —
80
44^
31 —
00
6^
91 —
100
Von 1000 Individuen erreichen hiernach: 6^? Individuen ein Alter von 91 bis 100 Jah.u. darüb.
52^ — — — — 81 — 90 —--
143-L<r — — — 71 — 80 —--
243^ — — ___61 — 70—--
335-^ — — — — 51 — L0 —---
416/5 — — — — 41 — 50—--
501 — — — —. 31 — 40 —__
583^ , — — — — 21 — 30 —--
630^ — — — — ZI — 20 —--
369^7, die Todtgeborenen mit eingerechnet, sterben in verschiedenem Alter bis zum 10. Jahre.
Im Gebiete stehen wiederum nur die Sterbelisten der letzten sechs Jahre zu Gebote. Ihnen zufolge betrug die An-
Heincken Topographie I. Bd. g