Heft 
(2023) Bd. 20. Industriedenkmalpflege
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ave- Christiane Henze

ser- ge Musterrestaurierung von drei Schrägverglasungs-

dementen der Orangerie in Hasses Park

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nk- Die Orangerie auf dem heutigen Gelände der aufgeteilt wurde. Dabei verblieb nur der nörd-

ter- Tobiasschule an der Rockwinkeier Landstraße liehe Teil mit dem Iken-Hoff, dem eigentlichen die ist das einzige erhaltene Gebäude des alten Bauernhaus, bei der Familie Iken. Dieses Bau­jen »Iken-Hoff«, eines Vollhofes im Bremer Stadt- ernhaus wurde damals abgebrochen und durch ;en teil Oberneuland. Das Vorwerk Iken-Hoff ge- ein großes, im Reformstil der Zeit entworfe­ne langte von Senator Christian Nicolaus Schoene nes Niedersachsenhaus ersetzt, das sich leider wa 1788 an den Senator Engelbert Wichelhausen, nicht erhalten hat. Dieses stammte von dem zu- der hier um 1790 ein neues Gutshaus erbauen seinerzeit noch sehr jungen Fritz Schumacher, nd und einen Landschaftspark im englischen Stil Der südliche Teil mit der Orangerie und dem lie anlegen ließ. 1819 ging das Vorwerk dann an Landschaftsgarten - dieser gilt als Entwurf Je, Wichelhausens Neffen, Justin Friedrich Wil- von Wilhelm Benque - ging über in den Be­ile heim Iken, unter dessen Enkeln das Gut 1895 sitz des Schokoladen-Fabrikanten Carl Otto ite

Orangerie in Hasses Park

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