278
afio mai Alai'asa na lita i tüga affo mai lau atioga Luafalemana 'o le aloali'i afio mai Suluvave
'o le alo o Tuiavi'i tulouga a matua e lua o Juli
ma Moeono tulouga a le putuputu o tagata o Tuiatua
in Ehrfurcht willkommen Alai'asa der um die Titel kämpfende in Ehrfurcht begrüsst deine Hoheit Luafalemana der aloali'i
in Ehrfurcht begrüsst Suluvave der Sohn des Tuiavi'i gegrüsst die beiden Ältesten Juli
und Moeono
gegrüsst die zahlreichen Leute des Tuiatua
die zweite grosse Familie neben Lentele. Tupua heiratete eine Tochter des Alai- 'asä. geboren Luafalemana (siehe A. b. 2). Stammvater der Mata'afa-Familie. b. 2. gen 28—29 und 3.
Bruder des Ualumalemana. gen 27 (p. 172).
Abst. Salevalasi b. 2. gen 21—22. Sprecherhäuptlinge.
gilt als Sprecher des Salanoa. Erwähnt bei Stair p. 51. gilt als Sprecher des Alai'asa.
deutet auf die Häuptlinge, die tulafale- Namen annehmen, um Matten von Tuiatua zu bekommen. Vergl. Luatuanu'u.
6. Faleapuna
auf der Sandstrandebene östlich von Lutiluti (siehe oben) gelegen. Am westlichen Ende liegt rückwärts eine grosse Brackwasserlagune und eine solche auch am östlichen Ende, welch letztere aber schon am östlichen Strande ausmündet. Hier liegen auch mehrere Frischwasserquellen (eine grössere heisst Pugapuga).
Faleapuna, „das Haus des Puna“ ist von Puna, dem Sohn des Luafataali'i gegründet (siehe Saluafata). Wie Saluafata gilt Faleapuna als eine äiga des Malietoa, ist aber mit Fagaloa zusammen als va'a o Fonotl bekannt (siehe A. c. 3).
Tulouga a 'oe Leailäoa
tulouga le va'a e tasi o Fonotl
tulouga lau tofä a Mol io'o 'o le fofoga o le fua tulouga le gafa afio mai lau atioga Taua’a
afio mai lau atioga Fonotl
atio mai lau atioga Maeata'anoa
Gegrüsst du Leailäoa
gegrüsst das einzige Schiff des Fonotl
gegrüsst deine Ehrwürden Molio'o die Stimme der Flotte gegrüsst die Ahnen in Ehrfurcht begrüsst deine Hoheit Taua'a
in Ehrfurcht begrüsst deine Hoheit Fonotl
in Ehrfurcht begrüsst deine Hoheit Maeata'anoa
das faleupolu. Hiermit wird eine Beziehung zu Afega und Malie angedeutet, denn diese beiden heissen ja auch Sagana Leailäoa (siehe B. c. 10 1 .
Ehrenname (siehe die tofiga des Fonotl B. c. 3).
Sprecherhäuptling.
I). 2. gen 23—24.
B. b. 2. gen 25 (p. 171).
Abst. ?
7. Fagaloa
mit den Dorfteilen Samamea, Lona, Mas ina, (Salinm) Musumusu, nebst den westwärts an der offenen Küste gelegenen Sprengeln Sauago und Saletele. Fagaloa „die lange Bucht“ ist eine fjord- älmliche Bildung ähnlich Pagopago auf Tutuila; die Berge steigen direkt vom Wasser an auf, lassen aber doch auf der Ostseite noch so viel Raum übrig, dass die drei ersten Dörfer sich dort bilden konnten. Über Lona, 1 km inlands, fällt ein Wasserfall mehr denn 100 m tief eine senkrechte Wand herunter. Im Grunde der Bucht liegt Ta'elefaga und dort mündet ein Fluss auf sandigem Alluvialland. Auf der westlichen Seite, wo der Berg Fao, der „Nagel“, wohl 750 in hoch schroff aufsteigt, bleibt nur Raum für das Dorf Musumusu, wo das Land Salimu liegt. Die Ausläufer des Fao lösen sich seewärts in einzelne umbrandete Felsen auf, Utuloa genannt. Wie im Westen der Fao, so ist auf der Ostseite der breiter angelegte Malata, auf dem sich einstens die Tonganer während ihrer Zwingherrschaft verschanzt hatten.
Beim westlichen Kap sind einzelne Höhlen, in die die Brandung stürzt. Weiter östlich folgt dann die kleine Bucht von Uafato, am östlichen Fasse des Malata, der hier besonders schroffe Wände mit Silberbändern zeigt. Seewärts hin einzelne hohe, freistehende Felspyramiden. Die