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Bd. 1 (1902) Verfassung, Stammbäume und Überlieferungen
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Der geringen Bedeutung halber ist Sato'alepai in der Karte nicht eingetragen, ebenso wie Fogäsavai'i und die Dorfteile von Iva.

Tulouga a 'oe Sato'alepai tulouga a le aitutagata 'o lau tofä Amauinoa atitio mai le aiga Sapesetä

'o lau atioga a Maiava ma lau susuga a M a t a i 'a aläla maia

Gegriisst. du Sato'alepai gegriisst der Menschendämon, deine Elirwiirden Amauinoa in Ehrfurcht willkommen die Fa­milie Sapesetä

deine Hoheit Maiava und deine susuga Matai'a willkommen!

das faleupolu. tulafale ali'i.

siehe b. 12 wie in Matautu und Saleaula, siehe Matautu. b. 12.

11. (4.) Lealatele,

bestehend aus den Dorfsprengeln (von Norden nach Süden): Salago, To'apaepae, Malaeola (malae), Sataputü, Samalaeulu, Patamea und das schon Puapua ziemlich nahe, isolierte Palapala. Salago schliessti sich unmittelbar an Saleaula (Safa'i) an, klein, vom Nordostkap ungefähr 1500 m entfernt. Im übrigen findet sich die Beschreibung dieser Gegend schon im Eingang zu Savai'i. Im ganzen ver­hält sich Lealatele,der grosse Weg, ähnlich wie Amoa betreffs der grösseren Selbständigkeit der Dorfteile, wie es ja bei diesen hier noch weiter von einander entferntenSprengeln nicht anders möglich ist. Auch als Salemuliana scliliesst sich Lealatele eng an Amoa an, wie als aiga der Tuiaana. Ein hübsches Dorf ist das an der Steilküste gelegene Sataputü, das sich, wie Puapua in Amoa, in einzelne Unterabteilungen gliedert. So heisst der Ort, wo die katholische Kirche liegt, Malöpa'ümalama. Das grosse Flussbett, das Satuputü in zwei Teile trennt, heisst Mali'oli'o.

Bei Stuebel p. 63 findet sich eine Geschichte von Matatalalo in Lealatele, dessen Frau, Mataiteite, hier inlands mit Hilfe der Zimmerleute ihres Vaters, Tagaloalagi, das erste Boot baute.

Tulouga na 'oe Salemuliana tulouga Te'evaga ma Vaifale

tulouga le ati 1 Mul ia na tele

afio mai Satuala

afio mai lau atioga Salä ma le falevalu

afio mai lau atioga a Auali'itia

afio mai lau ma'upü a Falenaoti susü mai Saui'a

ma Manatoealofa susü mai le fua'au a Ugapo

tulouga le to'afia aläla maia

Gegriisst du Salemuliana gegriisst Te'evaga und Vaifale

gegriisst die vielen Mulianatele

in Ehrfurcht willkommen Satuala

in Ehrfurcht willkommen deine Hoheit Salä

und das Haus der acht

in Ehrfurcht willkommen deine Hoheit Auali'itia

in Ehrfurcht willkommen das hohe Haus der Falenaoti ehrerbietigst willkommen Saui'a und Manatoealofa ehrerbietigst willkommen die grosse Familie des Ugapo

der faleupolu. Siehe Amoa, Tufu Gatai- vai und Salailua.

die zwei tulafale ali'i.

bezieht sich auf der Salemuliana. Als Titel ist Mulianatele dem des Tagaloa und Tonumaipe'a nicht an die Seite zu stellen; siehe Pouniutele in Safotu.

wie in Amoa die Satuala von Aana durch Tautaiolefue (siehe Satuala Aana IV. A. b. 3. Anh.).

Salä ist ein Sohn aus der Ehe des T a u - taiolefue mit der Tochter des Le- vao in Saleaula, ebenso der nächste Auali'itia. Wohnsitz in Malaeola, wo acht Häuptlinge mit ihm leben, angeb­lich Tautagl, Fue, Leali'ifano, Lili'i Tuga'i, Setei, Fei, Malö. Sie heissen die Soga des Salä und sind sprichwört­lich mächtig (Stuebel p. 95). Das Haus des Salä ist Zufluchtsstätte (sulu- faiga), wie z. B. das Haus desTofaeono zu Vaiala (Apia).

siche Amoa.

eine Tochter dieses heiratete den Lefono in Amoa (b. 1. Anh. 1). Ausserdem heiratete ein Ugapö die Enkelin des Tuitoga und des La'ulunofovaleane (IV. B. b. 4). Vergl. Falealupo.

to'afia eigentlich gleich toatolu drei, da fia wie tolu auch drei heisst.

gegriisst die vielen willkommen!

1 heisst auchdie Hede.