Breite und Zeit zugleich: Methode von Gauss.
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ig
2y
3,3207,,,
l (A +A 2 )
a
" 2iy " _
A • • •
= — 34' 52,6"
2y
= 347" 7' 13,9" = + 34 52,6
347 42 6,5
HA- ß_
2y Ä 0 .
lg £- = 3,6000 y 2y
-£ = -f io 6'20,9" 2y 1
348° 48' 29,4" —1 6 20,9
A)
= 347 42 8,5
A Y — A = 5397,1", lg(A l — A t )* = 7,4643, y (A 1 — A) 2 = 34,4" ^ — ^0 = 1209,9 l(j(A 2 — Ao) 2 = 6,1655 y(A 8 —4>)* = 1,7 J 3 _ ^„ = 6753,9 7(/(J 3 —-4 0 ) 2 = 7,6591 y (A s — A) 2 = 53,9. Die schließliche Rechnung nach Formel 67a) ergibt: + ö . . . . = 48» 35' 38,2", - y (ix — A o y = - 34,4
<P!.....= 48 35 3,8
z 2 + d . . . . = 48° 35'5,5" e 8 + Ö . . . = 48» 36'57,7" — y (A, — A o y = — 1,7 y (4 8 — A o y = — 53,9
. . . = 48 35 3,8
: 48 35 3,8 9> s . . . Im Mittel <p = 48° 35'4"
5), w 3) ( . Bestimmung von Breite und Zeit zugleich aus den Uhrangaben, zu welchen drei Sterne dieselbe Zenitdistanz
erreichen.
Bei dieser gewöhnlich als Methode von Gauss bezeichneten Aufgabe der gleichzeitigen Ermittelung von Breite und
Uhrkorrektion geht man zur Herleitung
Fig. 48.
der Formeln wieder von dem fundamentalen astronomischen Dreieck zwischen Pol, Zenit und Stern aus. In Fig. 48 seien S 1 , S" und S'" drei gleichweit von Z abstehende Punkte der Himmelssphäre, in welchen die Steme mit den Rektaszensionen S"'f «', a", «"' und den Deklinationen ö', ö", 8"' \ \ zu den Sternzeiten 77', [/'", £/'" beobachtet sind. Ferner seien t\ t", t'" die Stundenwinkel der drei in gleicher Zenitdistanz s s gemessenen Sterne, z/ 2 U der Gang der Uhr für ein bestimmtes Zeitintervall. Endlich möge die gesuchte Uhrkorrektion zur