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Handbuch der geographischen Ortsbestimmung für Geographen und Forschungsreisende / von Adolf Marcuse
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206
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20G Methoden zur geographischen Ortshestimmung.

log A = 7,7548 log B = 7,6590

log(i = 3,4463 n log (i 3,4463 n

logtgq) = 0,1151 logtgS = 8,747 7 n

l,3162 n 9,8530 Numerus = 20 9 ,7 Numerus = + 0%7

Mittagsverbesserung nach Formel 57) in -\- 20 s ,7 -)- 0 S ,7 = + 21 s ,4

Unverbesserter Mittag im Mittel...... = ll h 50 m 49,0 S

Mittagsverbesserung m......... = -j- 21,4

ührablesung im W. Mittag. ....... =11 51 10,4

M.Zt. im wahren Berliner Mittage (12 h + Zeitgl.

10 m 18 s ,0)............ = 11 49 42,0

Gesuchte Uhrkorrektion gegen M. Zt. z/ ü . . = l m 28,4"

Br eitenlbestmimimo-eii.

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Zur Ermittelung der Breite oder Polhöhe eines Ortes, welche im astronomischen Sinne auf die Festlegung des Zenits vom Be­obachtungspunkte in Deklination (s. S. 186) an der scheinbaren Himmelskugel hinausläuft, gibt es im ganzen drei Hanptklassen von Methoden. Es ist dies erstens die gewöhnliche Methode, welche auf Messungen von Zenitdistanzen der Gestirne in be­stimmten Vertikalebenen beruht; zweitens die sog. Horrebow- Talcott-Methode, bei welcher man es mit Messungen der Differenzen von Meridian-Zenitdistanzen nördlich und südlich vom Zenit kulminierender Sternpaare zu tun hat; drittens die als Uhr­methode zu bezeichnende, welche auf Durchgangsbeobachtungen von Sternen durch die Ebene des ersten Vertikals beruht.

Für die Zwecke des vorliegenden Handbuches der geographi­schen Ortsbestimmung auf Reisen soll nur die gewöhnliche Methode der Breitenbestimmung aus Zenitdistanzen in allen ihren für Reisezwecke passenden Abarten behandelt werden. Die Uhrmethode, welche ein größeres, besonders stabil gebautes In­strument, vorzügliche Nivellierung der Horizontalachse und eine sehr genau gehende Pendeluhr voraussetzt, muß als rein astro­nomische, nur auf Sternwarten anzuwendende Methode an und für