36o
J.CKr,
i^c> jenlauenburg Bederkesa heraus gab, und sich anheischig machte, seine vcrmeyntlichen Ansprüche darauf, gegen die Stadt Bremen, auf dem Weg' Rechtens auszumachen. -502- Nach Ostern fieng der Baumeister Gerd poppelcken an, die Rordfeite des Doms auszubauen, womit er in 20 Iahren erst fertig wurde -7). -504° Hielt der Kardinal Priester Raymund, 26ster Bischoff zu Gur?, als Päbstlicher ^- FK-!^ g unter Begleitung des Erzbi-
schoffs Johann Rode und seines Coadjutorö des nackmaliqm Erzbi schoffs Christophe, Herzogs zu Vraunfchweig-Lüncburg, sei- nm fcycrlichen Einzug mit außerordentlich großem Gepränge zu Bremen. Der Kardinal publicirte das Päbstliche ^ubilaeum, welches Renner das goldne Jahr nennt; predigte überall Buße und Vergebung der Sündm; hielt in dem Dom ein feyer- liches Hochamt, bey welchem der Coadjutor Christoph als Subdiaconuö diente
Wüte-
c) S. Oben Kap. III. §. F4. p. 78.
S. Häberiins Auszug aus der allgem. Welt- hisior. B. IX. xaA.190. u. f. Caflels Nachricht