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Ewald Luders.
vom 22. November 1898 (Blatt für Patent-, Muster- und Zeichomvesen Bd. IV 8. 225) 1 ).
Zu A Ziff. 5.
9. Bekanntmachung des Reichskanzler-Amts, betreffend die näheren Bestimmungen über die Führung des Musterregisters, vom 29. Februar 187ß (RZB1. 8. 123), abgeändert durch
9a. Bekanntmachung vom 12. November 1883 (RZB1. S. 325) und
9b. Bekanntmachung vom 23. Dezember 1886 (RZB1. 8. 418).
10. Bestimmungen des Reichskanzlers über die Zusammensetzung
und den Geschäftsbetrieb der gewerblichen Sachverständigen vereine, vom 10. Mai 1907 (RZB1. 8. 215) können in den Schutzgebieten keine Anwendung finden, da die Bildung von Sachverständigenvereinen durch
§8 14 MustG., 31 LitUG. (1870) auf die Bundesstaaten beschränkt ist (vgl. oben Ziff. 3 und 4) 2 ).
Zu A Ziff. 6 und 7.
11. Kaiserliche Verordnung vom 30. Juni 1894 zur Ausführung
des Gesetzes zum Schutze der Warenbezeichnungen, vom 12. Mai 1894 und des Gesetzes, betreffend den Schutz von Gebrauchsmustern, vom 1. Juni 1891 (RGBl. S. 495).
12. Kaiserliche Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zum
Schutze der Warenbezeichnungen, vom 10. Mai 1903 (RGBl. S. 218).
13. Kaiserliche Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zum
Schutze der Warenbezeichnungen, vom 17. Mai 1906 (RGBl. S. 474).
C. Verträge.
1. Revidierte Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst, vom 13. November 1908 (RGBl. 1910 S. 965) 3 ).
Durch Art. 19 der Berner Übereinkunft, betreffend die Bildung eines internationalen Verbandes zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst, vom 9. September 1886 (RGBl. 1887 S. 493) war den dieser Übereinkunft beitretenden Ländern das Recht Vorbehalten, dem Vertrage jederzeit auch für ihre Kolonien oder auswärtigen Besitzungen beizutreten. Nachdem durch den
2. Allerhöchsten Erlaß, betreffend die Genehmigung zur Erklärung des Beitritts für die deutschen Schutzgebiete zu dem internationalen Verbände zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst, vom 15. Oktober 1908 (RGBl. S. 628 = KolBl. 1909 S. 2) vom Kaiser ge-
') Die „Erläuterungen“ des Patentamts vom 22. November 1898 zu den.,,Bestimmungen“ (Blatt für Patent-, Muster- und Zeieliemvesen Bd. IV S. 227) haben keine Gesetzeskraft. Vgl. Keuf a. a. 0. Bd. I S. 23 Nr. 5; Lutter, Patentgesetz (7. Aufl. 1908) S. 24ö.
2 ) Vgl. unten S. 29 f.
3 ) Vgl. oben A Ziff. 3 und B Ziff. 5.