Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1902) Verfassung, Stammbäume und Überlieferungen
Entstehung
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Falelatai geflohen sein, wo sie sieh in einen Stein verwandelte. Weiterhin ist der Weg 56 in breit nnd 12 m hoch, ans Steinen ant'gehaut. Nacli 30 Minuten erreicht man die Passhöhe, kurz nachdem der Weg von Salani eingemiindet hat. Per Pass seihst, 290 m hoch, ist schlucht­artig, in gelben brüchigen Tuff eingebettet und von hohen afä-Bäumen (wohl eine Ter minulut-Art) überdacht. Per Abstieg nach Norden hin ist sehr steil.

Per Name Lotofaga stammt nach Turner p. 239 von einem Paar Loto und Faga, welches von dem Tuifiti nach Samoa gesandt war, um seinen weggelaufenen Sohn zu suchen.

Lotofaga ist die Urheimat der Salevalasi.

Tulouga a 'oe le faleatua tulouga a 'oe le äiga pa'ia tulouga lau afloga Tupuola na ulua'i sa'o tulouga a lau afloga Seigafolava ma lau falevalu tulouga a lau afloga Samatauä na matua i tofiga atio mai lau afloga A m i t u ana'i

na tupe tanoa 'ese i äiga

aflo mai lau afloga a F iame

'o le sa'o fa'apito 'o le sa'o o Safalenaoti ma lau faleagafulu tulouga Fa-'atili ma Lemauga 'o le ali'i mau 'o fäle- upolu

tulouga a aiga Sasitagata 'o le va'a taumualasi i täiga o malö.

Gegrüsst du das Haus von Atua gegriisst du die geheiligte Familie gegrüsst deine Hoheit Tupuola der zuerst der Führende war gegrüsst deine Hoheit Seigafolava

und dein Haus der Acht gegrüsst deine Hoheit Samatauä der Älteste in der Bestimmung in Ehrfurcht willkommen deine Hoheit Amituana'i

der die fremde Kawaschüssel zur Familie brachte in Ehrfurcht willkommen deine Hoheit Fiame

der zuletzt Führende der Führende der Safalenaoti und eures Hauses der Zehn gegrüsst Fa'atili und Lemauga die Häuptlinge, die im fale- upolu wohnen

gegrüsst die Familie Sasitagata das Schiff'mit den vielen Bugen in der Thütigkeit der Regie­rung.

die Häuptlinge, siehe oben, die Salevalasi siehe b. 2. siehe Lepä. bevor Fiame kam.

Salevalasi. Vergl. Mutiatele.

vergl. Lalomanu.

Titel von Samatau, der diesen Häupt­lingen zu eigen ist; vergl. Mata'afa. siehe oben Tupuola. siehe Satuala Savai'i gen 27. p. 178.

Zwei tulafale.

vergl. Salani.

Fatalevave heiratete eine Tochter des Sitagata (siehe b. 2. gen l(i. p. 29U).

d. h. mischt sich in die Regierung ein.

20. Falealili

mit den Dorfteilen Salani, Salesatele, Sapunaoa, Fale'ulu, Satalo und Saga, von denen jeder seine eigene fa'alupega hat und von denen einzelne so gross sind, dass sie mit Recht als eine Porfschaft aufgefasst werden können, wie z. B. Saga, das aus Mat au tu, Vaovai, Poutasi, Saleilua und Iliili sich zusammensetzt. Man kann deshalb Falealili auch als Unter­distrikt auffassen, dessen Regierung in Sapunaoa ist. Per malae hier heisst Falepunaoa und ist in Sapunaoa.

Im Gegensatz zur Nordküste ist diese Seite ziemlich flach und steigt das Land nur sehr allmählich an. Per ganzen Küste legt sich ein Strandriff vor, das bei Vaovai in Saga in mehrere Teile aufgelöst ist, so dass hier ein Barrierenriff eine breite Durchfahrt selbst für grosse Schiffe offen lässt. Aut der Barriere ist eine kleine Koralleninsel, 'o le nu'u sa fe'e genannt, mit Palmen und Buschwerk bestanden. Westlich von Iliili beginnt die Steilküste. Pa ich nur die Gegend von Vaovai besucht habe, vermag ich über die genauere Lage nichts anzugeben und folge nur allgemeinen münd­lichen Angaben, für die ich nicht einstehen kann.

Per Name Falealili stammt nach Turner p. 238 von einem Häuptling Lili aus Fidji, dessen Mutter eine Samoanerin war. Er wurde mit seinen Brüdern aus Fidji vertrieben und landete hier, wo er sein Haus baute. Nach Fraser No. 3. VIII. kam der Lili nach Satalo, und Vaenu'u (Liliita-Tuiali'i)