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Bd. 1 (1902) Verfassung, Stammbäume und Überlieferungen
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Der Stammbaum verhält sicli aber folgendermasseu:

1920. Usu Mal. ia Falefatu

ia Vaemä Tasalaotele

tasi 'o Sagagaimuli tasi 'o Loafolasa tasi 'o Atoalefuaiupolu

2021. Usu ISTal. Sagagai­muli ia

22. Usu Taulapapa

ia

23. Usu Seiuli

ia

S i n a i 1 e m a n a u i

'o le tuafafine o Malietoa Taulapapa tasi 'o Taulapapa tasi 'o Tu au tu tasi 'o Sagamuli

Letelesä i Faleata tasi 'o Seiuli

tasi 'o Lesaeua tasi 'o Fuifui tasi 'o Oloitega

F o a i f o a i m a i

tasi 'o Afuitevaga

Mutter ist Tuitogama'atoe, die Tochter desTuiaanaTamälelagi (siehe 1. gen 21).

siehe 1. gen 22.

ftp. Letogo Lanli'i.

j) n i >

nicht Malietoa Taulapapa; der Mal. Taula­papa (1. gen 22) war sein Onkel und daher kommt der Name; ein dritter Taulapapa ist der Bruder des Mal. Ti'a (gen 28), ein vierter endlich ist der Sohn des Mal. 'Ae'o'ainu'ü; aber alle diese drei waren nicht Malietoa. siehe die Familie Salesaena in Afega.

nicht Malietoa Seiuli, welcher der Bruder der Taiaopo ist, und als Sohn des Mal. Taulapapa der Nachfolger dieses (siehe 1. gen 22).

Wie ersichtlich, lässt v. Biilow diesen Afuitevaga die Tonu'umatasiva (er nennt sie Togi- matasiva) heiraten und den Malietoa Taulapapa gebären, die docli eine Frau des Malietoa Taulapapa ist (siehe III. usuga). Bei Stuebel aber ist der Malietoa Taulapapa mit Taulapapa, dem Sohn des Malietoa Sagagaimuli verwechselt, der gar nicht Malietoa war und für Afuitevaga ist kurzweg Malietoa Aeoainu'u gesetzt, dessen in der Hauptlinie 1. gegebene Abkunft zweifelsfrei ist. Vergleiche die drei ebenerwähnten Taulapapa, die nicht den Titel Malietoa hatten.

Wir hätten danach anzunehmen, dass auf Malietoa La'auli der Malietoa Falefatu folgte und auf diesen der Malietoa Sagagaimuli, und dass diese beiden während der 19., 20. und 21. Generation gelebt haben. Dass Sagagaimuli ein faigä (faigatä schwierig) war, ist allgemein bekannt, Bei Pratt- Fraser No. 3 ist er in XVII und XVIII als Malietoa fe'ai erwähnt und bei Stuebel p. 101 heisst es von ihm:Dieser Häuptling war grausam und auch er hielt Menschenmahlzeiten ab. Satalo aber ersann eine List und nahm Schweinefett. Dann bereitete man die Frucht von besonders schöner Maafala-Brotfrucht zu, nahm den Fruchtboden (fune) heraus und that dafür das Fett hinein. Dies schmeckte dem Häuptling und er gab seine Menschenmahlzeiten auf.

Nachkommen des Fuaoleto'elau.

4. Die

17. Usu Fuaoleto'elau

(I. usuga) ia

toe usu (II. usuga) ia

Polataiaif oga'a

tasi 'o Va'alagatä

tasi 'o Masui M amaoga

'o le af. o le Salima Galemai i Suga

tasi 'o Fuluamanu, Fale- aua'i, Puatolo, Tniali'i, A u m u a

ma Lemalusulutama teine

Sohn des Malietoa Uitualagi, siehe 1. gen 16 (p. 243).

heisst der matua, der Älteste der Saaso- niua von Siumu. ftp. Siumu p. 237.

dieser Salima von Vailele war mit der Tuitogama'atoe verheiratet, die ihm untreu wurde (c. 11). Suga bei Vailele.

5 Söhne im ganzen.

geheiratet von Va'amaumalemali in Falealili. Von den Nachkommen dieser Ehe stammt Atamulau, die Toch­ter des Segi in Amoa, die die Frau des Faumuinä (siehe A. b. 2. gen 24) wurde.