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angelegt. Nasenwurzel breit, flach; Rücken gerade, kurz; Septum lang, dick; Flügel dünn; Löcher rundlich. Die obere Lippe etwas dick, die untere voll. Im Oberkiefer die mittleren Schneidezähne nicht nur stark nach vorne und oben luxiert, sondern auch innen angemeisselt, so dass von jedem der beiden Zähne auf ihrer medianen Seite etwa ein Drittel fehlt und eine grosse Lücke zwischen ihnen klafft. Im Unterkiefer sind die mittleren Schneidezähne ausgehebelt. Das übrige Gebiss intakt, gut gehalten, gesund. Ohren klein, beide Ohrmuscheln am oberen Rand links mit zwei, rechts mit drei meist ausgerissenen Löchern; Läppchen durchbohrt, stark ausgedehnt. Gegenwärtig kein Schmuck, weder am Rande noch in den Läppchen.
(Siehe die hierzu gehörige umstehende Tabelle.)
F.
Neu-Britannier.
Diese Gruppe besteht aus acht Leuten, sieben Männern und einem Jungen, soweit mir bekannt wurde, alle aus Ralüm.
Die mächtigen Brauenwülste und das weiche Haar scheiden diese Leute auf den ersten Blick von den afrikanischen Negern, mit denen sie sonst manches, wenigstens äusserlich, gemein haben und mit denen sie auch auf der Ausstellung ab und zu verwechselt worden sind. Im übrigen waren es ruhige, anständige und gefällige Leute, von denen nur selten einmal einer von der Schnapsleidenschaft der Kameruner Nachbarn angesteckt wurde und dann schwer genug dafür btissen musste.
No. 42. To-gingin, 5 » aus Ralüm, um 40 Jahre; (vergl. Photographie a auf Tafel XVIII), gross, sehr kräftig, gut genährt. Rötlich-braun, das Gesicht im ganzen etwas heller, nur die Oberlippe dunkler; die Unterlippe teilweise rötlich. Sehr schöne typische Narbentätowierung: je neun Schnitte, jederseits vom äusseren Augenwinkel aus radiär nach hinten und unten verlaufend. Iris hellbraun, Sklera gelblich, Conjunctiva stark schmutzig verfärbt, beiderseits starkes Pterygium. Augen nahezu spindelförmig, eng geschlitzt, klein, gerade. Haar dunkelbraun, kraus, in grosse Spiralen geordnet, weich; teilweise gebeizt und künstlich entfärbt. Barthaare dunkler, fast schwarz, kraus, hart.
Kopf sehr gross, lang, sehr breit, hoch. Hinterhaupt wenig ausladend. Gesicht sehr breit, oval, wenig prognath. Stirn hoch, schräg, breit, voll, flach, mächtige Brauenwülste. Wangenbeine etwas vortretend. Nasenwurzel breit, flach; Rücken oben flach, aber sein- kurz, in raschem Buge in die ganz flache, wie eingedrückt aussehende Spitze übergehend; Septum so kurz, dass es eigentlich als fehlend bezeichnet werden könnte;
Flügel von vorne nach hinten gedrückt; Löcher sehr breit. Lippen dick, voll, nicht wulstig. Zähne gerade, gross, intakt, tief schwarz (Betel) und wie poliertes Ebenholz glänzend, nicht gepflegt, mit Detritus in allen Vertiefungen. Ohren gross, lang; Läppchen frei. Hände gross; Finger schlank; Nägel sehr schmal, lang, hochgewölbt, rein rosig, Lunula kaum vorhanden. Zweite Zehe ebenso lang als die erste.
No. 43. Ta-kulä, cf, aus Ralüm, um 40 Jahre; (vergl. Photographie b auf Tafel XX.) sehr kräftig, gut genährt. Haut rötlich braun, Gesicht viel heller. Die ganze Stirne mit hellen, unregelmässig verteilten Schnittnarben bedeckt, soweit ich den Mann verstehen konnte, als Resultat einer »ärztlichen« Behandlung eines schweren Fieberanfalles. Um die Augen richtige Narbentätowierung ähnlich wie bei dem Manne in Meyer-Parkinson, Papua- Album Tafel 2. Iris hellbraun, Sklera diffus schmutzigbraun, Conjunctiva mit zahlreichen schmutzig dunkelbraunen Flecken. Augen fast spindelförmig, eng geschlitzt, leicht schräg, tiefliegend. Haar braunschwarz, einzelne grosse Spiralen, stellenweise zu Büscheln geordnet, nicht ganz weich. Bart fast schwarz, viel krauser als das Haupthaar, kurz getragen, stellenweise rasiert.
Kopf gross, sehr lang, mässig breit und hoch. Hinterhaupt wenig vortretend. Gesicht hoch, nur in der Wangenbeingegend sehr breit, keilförmig nach unten verjüngt, kaum prognath. Wangenbeine vortretend. Stirn sehr hoch, ganz wenig schräg, schmal sehr ausgesprochen kielförmig, wenig gewölbt, mit mächtigen Brauenwülsten. Nasenwurzel schmal, recht hoch; Rücken gerade; Spitze v'ie platt gedrückt; Septum sehr kurz, in der Mitte eingezogen, durchbohrt; Flügel jederseits mit fünf Löchern. Lippen fast dünn. Zähne gerade, gross, gleichmässig schwarz, wie poliertes Ebenholz. Ohren klein, Läppchen frei, durchbohrt. Hände gross, Nägel hoch gewölbt, hell, ohne Lunula.
No. 44. Topalangat, cf, aus Ralüm, etwa 12 Jahre; Sohn von No. 42; schlank, lange nicht ausgewachsen, eher mager. Haut dunkel olivenfarbig. Iris braun, Sklera weiss, Bindehaut mit einzelnen dunkleren Flecken im Bereiche der Lidspalte. Augen gross, fast spindelförmig, gerade. Haar braunschwarz, kraus, sehr weich.
Kopf verhältnismässig zum Alter gross, lang, breit und hoch; Hinterhaupt vorgewölbt. Gesicht niedrig, breit, oval, kaum prognath. Wangenbeine angelegt. Nasenwurzel eher schmal, mässig hoch; Rücken leicht konkav; Septum kurz, durchbohrt; P'lügel dünn; Löcher quer-oval. Lippen fast dünn; Zähne wenig gefärbt, intakt, die dritten Molaren noch nicht vorhanden. Ohren klein, etwas abstehend; Läppchen sehr kurz, breit angewachsen.
No. 45. Dälang-lagür, cf, aus Ralüm, 25—30 Jahre; (vergl. Photographie b auf Tafel XVIII) sehr
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