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Die Eisenbahnen Afrikas : Grundlagen und Gesichtspunkte für eine koloniale Eisenbahnpolitik in Afrika
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9. Dahomey.

G'iellen.

L surrst a. a. O. (Gervais a. a. O. Lt. (Zermmu a. a. O.

Lulletiu <Ze la Locistv äo A^o^igsiKis, Jahrgang 1904.

Diplomatie aucl Oousul.ar Ksports ^.uuug.! Lsriss li'iau^ö. K^zwit

kor tlis 7^8 1904 -05. I^evllou 1906. Dss Lolc>ius8 ?ralle^ise8 au 6sbut <Zu 20 LiseZs (Denkschrift znr Ko

lomalausstellung), Naissills 1906^ 8wti«tia.ueL Lolouialso xour I'^uusv 1904. Usluu 1906. Revue eolouiais 1905/06. .loui-nai oftieisi du Dadomsv !>. ll. 07

I. Entwicklung und Stand«

Nachdem das Land 1893 okkupiert und durch einige ^eldzüge völlig unterworfen worden war, faßte der erste Gouverneur Ballot alsbald den Bau einer Bahn von der Küste ins Innere ins Auge. Nach seiner Ansicht konnte nur ein Schienenweg, der das Land in der Richtung auf den Niger zu durchdringe, der neuen Kolonie einen raschen und wirksamen wirtschaftlichen Aufschwung verleihen und dem französischen Handel in diesen Ge­genden ein Übergewicht verschaffen, das ihm sonst von den Engländern uud den Deutschen sehr stark streitig gemacht worden wäre".

Im Jahre 1896 machte ein Zivilingenieur die ersten Untersuchungen über die zu wählende Trace der Bahn, wobei sogleich die Führung bis zum Niger (ca. 700 Km)

Nach Aourrat.