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(W M
\sint igt
Methoden zur geographischen Ortsbestimmung.
lg Ab = 0,201 40„
lg
Ad 15
0,020 12
= 9,025 31„
<^(S-S)= 9 - M5 «-
LI PI
ig
Numerus = —0,11103
A d / fr/ <p &7 ö
z/a +
15 \sint tgt
lg («j — a' 5 ) = 9,903 09
/// 15 = 1,176 09 Ig^S = 9,025 31„
J. 0
lg da = 0,331 18 Numerus = 2,143 78 = 0,308 08
lg AI = 9,595 01
AI = 0 m ,394 = 23 8 ,6.
Daher ist die gesuchte Länge
;. = (A) + 23 s ,6 = 30 m 53 s ,6 östl. Greenwich.
3);.. Bestimmung der Längendifferenz durch Zeitübertragung mittels Chronometer.
Wenn nach einer der beiden vorstehenden Methoden (1;. oder 2;.) die geographische Länge eines Punktes auf der Erdoberfläche bestimmt worden ist, oder wenn diese Koordinate anderweitig auf astronomischem Wege ermittelt vorliegt, so lassen sich aus Längenunterschieden benachbarter Orte gegen den ersten Beobachtungspunkt auch die Längen jener Orte finden. Ein häufig und mit Vorteil anzuwendendes Verfahren zur Bestimmung des Längenunterschiedes zweier Orte besteht in der direkten Übertragung der Zeit von einem zum anderen Orte mittels Chronometer, wobei natürlich an beiden Stellen auch genauere Zeitbestimmungen, womöglich mit demselben Instrument und von demselben Beobachter, ausgeführt werden müssen.
Am Orte A 0 sei der Stand AU 0 des Chronometers gegen Ortszeit T 0 zur Zeit U 0 , sowie auch sein täglicher Gang z/ 2 Z7„ bestimmt. Darauf wird das Chronometer nach dem Orte A w gebracht und dort wieder der Stand AU W gegen Ortszeit T„ zur Zeit U u bestimmt. Alsdann gelten zur Uhrzeit U w , also nach dem Chronometertransport vom östlichen zum westlichen Orte, die folgenden Relationen: