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der Waffenstillstand noch auf einige Tage verlängert, j und am 14. Januar der Friede zwischen Eng-' ^ laud, Schweden und Dänemark zu Kiel un, terzeichnel. Bonapartes letzter Verbündeter im östlichen Europa, fiel also auch vcm ihm ab, und mußte gegen ihn die Waffen ergreifen.
Die Offiziere der Legion feierten auf dem Schlosse Louisen Mud, einem schönen Landsitze des Landgrafen Carl zu Hessen, auf eine passende Art das Friedensfesi.
Unser Regiments-Chef der Cavallerie, Major, Graf ^ von Westphalen, nahm nach Beendigung der Feindselig- ' feiten seinen Abschied, und bekam eine- vortheilhafte An- j stellung in Braunschweig. Obgleich der Graf viele > Feinde im Regiment hatte, so liebte sr dasselbe doch ungemein, und ungern verlor man jetzt diesen Mann, l der dem Regimente so viel? Beweise seiner Gutmüthigz feit gegeben hatte. ^ -
^Vierter Abschnitt.
Abmarsch aus dem Holsteinischen bis zum Einmarsch in Hamburg.
Die Verbündeten verließen sehr schnell das Holsteinische- Die Hanseatische Legion machte die Arrieregarde und trat am 17. Januar ihren Rückmarsch an. Ein starker Schnee war gefallen, und der Wind hatte ihn