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Der Bremer Wall. / Von L. W. Rose
Entstehung
Seite
38
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Der Gremer Wall.

b) Zn seiner historischen Bedeutung.

Schon der Name des herrlichen Parkes ergiebt seine Geschichte; jede Landschaft, die er bietet, weist für das verständige Auge auf dieselbe hin; die Biegungen des Wassers, die Vorsprünge der Höhen, das Systematische in den Grundzügen zeigen noch die Andeutungen an die ehemaligen Fortificationen.

Erst seit wenigen Jahrzehnten hat Bremen ganz ver­gessen, daß es eine Festung war, daß cs eine Periode seiner Geschichte gehabt hat, in welcher seine Bedeutung gerade darin lag, daß es als fester Waffenplatz dastand. Noch zu Anfang dieses Jahrhunderts sah man dieses deutlich; der größte Theil der Geschichte der Befestigung Bremens war in noch vorhandenen Resten zu erkennen; es zeigten sich mehrere von den verschiedenen Panzern, welche die Hansestadt, einen über den anderen, sich an­gelegt hatte.

Freilich waren die ältesten Fortificationen längst ver­schwunden; Bremen war schon mehr als zwei Jahrhun­derte Bischofssitz, ehe cs befestigt ward. Der von der Balge umströmte und durch diesen Wasserlauf gedeckte Ort, vor dem auf der Weserdüne die erzbischöfliche Kirche