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II.
Das Lesezimmer der Gesellschaft, Harmonie, iil Hamburg»
E» ist nicht gerade nöthig, zu der jetzt etwas verrufnen Klasse reisender Weltbürger zu gehören, nur ein gewöhnlicher Beobachter mit geradem Sinn darf man ftyn, um das im Jahr 1794 von der Gesellschaft, Harmonie, gestiftete — Lesezimmer, sub- und objektiv, zu den interessanten Ansichten in Hamburg zu zählen. - Werft nur beim Eiutrit in das Zimmer gleich einige Blicke auf das Fremden- Protokoll, das Verzeichnis der wirklichen und angenommenen Namen, des Standes und Vaterlandes der Eingeführten. Es ist ei» Sammelplatz der auffallendsten Kontraste; ein Denkbnch der physisch und moralisch verschiedensten Menschen von fast